3. Platz – Michael Schumacher rast ins Glück
Endlich ist es soweit: Michael Schumacher hat beim Großen Preis von Europa in Valencia die Rückkehr auf das Podium gefeiert. Der Silberpfeil-Pilot wurde Dritter – sein erster Podestplatz nach knapp sechs Jahren! Der TeamBlog gratuliert.
Dabei war der Rekordweltmeister nur als Zwölfter ins Rennen gegangen, raste aber mit Glück und Geschick ganz nach vorn.
Norbert Haug: vorausblickend, kompetent, seriös
Toll! Der erste Sieg mit dem Mercedes Silberpfeil nach 57 Jahren durch Nico Rosberg! Doch hinter jedem erfolgreichen Rennfahrer(-Team) steht ein starker (Motorsport-) Manager. Bei den Formel-1- und DTM- Piloten von Mercedes-Benz ist das Norbert Haug. Seit 22 Jahren bewegt der Motorsport- chef mit seinem Drive den Rennstall des Automobil- konzerns. Mitten im Formel-1-Zirkus nahm er sich Zeit für einige Fragen der Deutschen Vermögensberatung.
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Schumacher drückt Deutschland die Daumen

Michael Schumacher mit Fußballer Lukas Podolski (r.) vor zwei Wochen während seines Besuchs im Trainingslager der deutschen Nationalelf
An diesem Wochenende gibt es gleich zwei sportliche Großereignisse: Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine beginnt und die Formel 1 gastiert in Montréal.
Fußball-Fan Michael Schumacher drückt der deutschen Nationalelf natürlich die Daumen – und hofft selbst auf einen Erfolg beim Großen Preis von Kanada.
Schumachers Sternstunde in Monaco folgt das Pech
Nachdem Michael Schumacher in der Qualifikation in Monaco gewinnt, muss er einen Tag später im Rennen sein Auto vorzeitig abstellen – wegen Problemen mit der Benzinpumpe. Es ist bereits der dritte technische Defekt, der den Rekordweltmeister vorzeitig stoppt.
Jetzt setzt Schumacher alle Hoffnung auf den Großen Preis von Kanada in knapp zwei Wochen.
Michael Schumacher freut sich auf Monaco
Am Sonntag steigt das aufregendste Rennen der Formel 1: der Große Preis von Monaco – für Michael Schumacher ein ganz besonderes Ereignis. 1994 holte der Rekordweltmeister den ersten seiner fünf Siege in dem kleinen Fürstentum an der Côte d’Azur . Es war das Jahr, in dem er auch zum ersten Mal Weltmeister wurde.
Doch das Rennen damals war überschattet von einem tragischen Unglück zwei Wochen zuvor in Imola.
Happy End für den Hoffnungsträger
FCK-Talent Konstantinos Fortounis hat in der abgelaufenen Saison Höhen und Tiefen erlebt: Mit gerade mal 18 Jahren wurde er zum Stammspieler, am Ende stand der Abstieg und trotzdem schaffte er den Sprung in die griechische Nationalmannschaft.
Deshalb folgt nach dem Misserfolg gleich wieder ein Höhepunkt – Fortounis fährt zur Europameisterschaft.

