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	<title>DVAG Deutsche Vermögensberatung &#124; Teamblog</title>
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	<description>Alles rund um die Partner der DVAG</description>
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		<title>&#8220;Profisportler sollten noch Früher an Später denken&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsche Vermögensberatung - DVAG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Siegertypen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Beruf des Profi-Sportlers beinhaltet, dass man sich andere Grundvoraussetzungen schaffen muss, als in Berufen, die man 40 Jahre oder länger ausüben kann. Wer sich für eine Laufbahn als Berufssportler entscheidet, benötigt meiner Meinung nach unbedingt maßgeschneiderte Finanzkonzepte“, begründet Florian Muck das Erfolgsrezept seiner Vermögensberatung für Profi-Sportler. In seinem zweiten Beitrag im DVAG TeamBlog beantwortet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Der Beruf des Profi-Sportlers beinhaltet, dass man sich andere Grundvoraussetzungen schaffen muss, als in Berufen, die man 40 Jahre oder länger ausüben kann. Wer sich für eine Laufbahn als Berufssportler entscheidet, benötigt meiner Meinung nach unbedingt maßgeschneiderte Finanzkonzepte“, begründet <span style="text-decoration: underline;"><a title="Florian Muck bei der DVAG" href="http://www.dvag.de/florian.muck/startseite/" target="_blank">Florian Muck</a></span> das Erfolgsrezept seiner Vermögensberatung für Profi-Sportler.</strong></p>
<p>In seinem zweiten Beitrag im DVAG TeamBlog beantwortet der junge Vermögensberater die Frage, warum gerade Berufssportler noch früher an später denken sollten.<span id="more-7263"></span></p>
<p>„Ich arbeite seit einigen Jahren fast ausschließlich mit professionellen Sportlern zusammen – eine Zusammenarbeit die sich für beide Seiten lohnt. Die Spieler sind immer wieder überrascht, was sie sparen können, wenn sie sich für den Weg einer fundierten Finanzberatung entscheiden. Aufmerksam wurde ich auf diese „Marktlücke“ in Gesprächen mit meinem Schulfreund und heutigen DVAG Partner Nicolai Weber, der als Schlussmann das Tor des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar hütet. Mittlerweile sind viele weitere Sportler, vor allem aus der Handball-Bundesliga, hinzugekommen. Der Bedarf nach finanzieller Absicherung liegt für Profi-Sportler eigentlich auf der Hand, denn leider können sie den Zeitpunkt ihres Karriereendes nicht immer selbst bestimmen. Ich musste meine aktive Handballer-Laufbahn selbst aufgrund von Verletzungen früher als geplant beenden. Die Schattenseiten des professionellen Sports werden in diesem Zusammenhang oft unterschätzt: Nämlich in jungen Jahren bereits über ein hohes Einkommen zu verfügen und dennoch im Alter nicht ausreichend abgesichert zu sein.</p>
<h3>Wenig Zeit, viele Fragen</h3>
<p>Hinzu kommt, dass sich nicht jeder Verein um die Altersvorsorge seiner Spieler kümmert, wie es beispielweise in der Fußball Bundesliga üblich ist. Spielerberater im Handball, Basketball oder in anderen Sportarten können diese Beratung ebenfalls nicht in ausreichendem Umfang leisten. Die meisten Spieler machen dann den Fehler, sich darauf zu verlassen, dass sich der Verein nach der Karriere um eine Arbeitsstelle kümmert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade Profi-Sportler wenig Zeit, aber jede Menge Fragen in Sachen finanzieller Absicherung haben – und dort setze ich mit meiner Beratung an.</p>
<h3>Ganzheitliche Betreuuung aus einer Hand</h3>
<p>Ich möchte dazu beitragen, dass sich meine Kunden voll und ganz auf ihren Sport konzentrieren können und sich nicht mit verschiedenen Versicherungsgesellschaften oder Finanzprodukten auseinandersetzen müssen. Wenn man so will, könnte man die Deutsche Vermögensberatung als Finanzteam des Sportlers verstehen, in dem jeder starke Partner einen Beitrag zum Erfolg des Kunden beisteuert. Mein wichtigster Beitrag zum Erfolg besteht darin, dass ich eine ganzheitliche Betreuung mit sämtlichen Leistungen aus einer Hand anbiete. Darüber hinaus bin ich Woche für Woche mehrere hundert Kilometer in Deutschland unterwegs, um persönlich für die Belangen meiner Kunden da zu sein. Die Autobahnen zwischen wie Göppingen bis in den hohen Norden nach Flensburg kenne ich mittlerweile ziemlich gut. Früher habe ich immer gelächelt, wenn mir jemand erzählt hat, dass er sein Büro im Auto hat. Heute ist es für mich das Normalste der Welt. Mein Büro steht häufig in den Handballhochburgen des Landes.“</p>
<p><strong>Florian Muck auf <span style="text-decoration: underline;"><a title="Florian Muck auf Facebook" href="http://de-de.facebook.com/florian.muck.dvag" target="_blank">Facebook</a></span></strong></p>
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		<title>Elena Czeschner und Rainer Berchtenbreiter im Gespräch</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsche Vermögensberatung - DVAG</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVAG TeamSpirit]]></category>
		<category><![CDATA[DVAG-Juniorteam]]></category>

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		<description><![CDATA[DVAG-Juniorteam Mitglied Elena Czeschner hat es mittlerweile bis in den DSV-Kader geschafft. Ihr Vermögensberater-Pate Rainer Berchtenbreiter, leidenschaftlicher Schwimm-Fan seit der “Albatros” das erste Mal flog, unterstützt die hochtalentierte Athletin. Im TeamBlog-Interview sprechen die beiden über den Sport, ihre bisherigen Eindrücke vom Juniorteam und die Zukunft. &#160; Elena, das letzte Jahr ging für dich mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DVAG-Juniorteam Mitglied <span style="text-decoration: underline;"><a title="Elena Czeschner im Porträt" href="http://www.dvag-teamblog.de/2009/12/01/elena-czeschner-im-portrait/" target="_blank">Elena Czeschner</a></span> hat es mittlerweile bis in den DSV-Kader geschafft. Ihr Vermögensberater-Pate <span style="text-decoration: underline;"><a title="Rainer Berchtenbreiter" href="http://www.dvag.de/rainer.berchtenbreiter/startseite/">Rainer Berchtenbreiter</a></span>, leidenschaftlicher Schwimm-Fan seit der “Albatros” das erste Mal flog, unterstützt die hochtalentierte Athletin.</strong></p>
<p>Im TeamBlog-Interview sprechen die beiden über den Sport, ihre bisherigen Eindrücke vom Juniorteam und die Zukunft.</p>
<p><span id="more-7243"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Elena, das letzte Jahr ging für dich mit einem besonderen sportlichen Ereignis zu Ende, denn du bist für den DSV an den Start gegangen. Bei welcher Veranstaltung bist du geschwommen?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich bin gemeinsam mit anderen Schwimmerinnen vom DSV beim Internationalen Schwimmfest in Maribor geschwommen und habe eine Goldmedaille über 50 m Schmetterling gewonnen. Das war ein großartiges Erlebnis, weil dort wirklich gute Schwimmerinnen dabei waren. Ich habe dort auch Rosalie besser kennen gelernt, die auch im Juniorteam schwimmt und die ich vorher nur vom Namen her kannte.<br />
<em></em></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Ich muss zugeben, dass mich dieser Erfolg auch sehr beeindruckt hat. Ich kannte Elenas Erfolge damals nur aus den Medien, aber das war für mich schon ein erster Hinweis auf ihr großes Talent.</p>
<p><strong>Das Juniorteam besteht nun seit einigen Monaten. Wie ist euer erster Eindruck?</strong></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich bin immer noch sehr froh, dass ich es ins Juniorteam geschafft habe. Mit Marco Koch habe ich beim Abendessen nach den Deutschen Meisterschaften länger geredet. Das war schon etwas Besonderes, da man ihn und Paul Biedermann normalerweise nur aus dem Fernsehen kennt. Außerdem habe ich zum ersten Mal vor der Kamera gestanden und Aufnahmen für unsere Internetseite gemacht. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt, aber bis jetzt haben alle Veranstaltungen mit dem Juniorteam viel Spaß gemacht.<br />
<em></em></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Als ich davon erfahren habe, dass die Deutsche Vermögensberatung ein Schwimm-Nachwuchsteam ins Leben ruft, hatte ich sofort ein offenes Ohr für diese Idee. Ich halte den Weg, den die DVAG einschlägt für sinnvoll und das nachhaltige Konzept hat mich schließlich überzeugt, aktiv mitzuwirken. Umso mehr freut es mich, dass die Verantwortlichen ihre Sache sehr ernst nehmen und die Nachwuchsschwimmer trotz ihres jungen Alters so professionell bei der Sache sind.</p>
<p><strong>Herr Berchtenbreiter, was hat Sie dazu bewogen die Patenschaft für das Teammitglied zu übernehmen?</strong></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Zwei Aspekte waren für mich ausschlaggebend. Zum einen verfolge ich seit geraumer Zeit, dass sich unsere Deutsche Vermögensberatung sehr für die Nachwuchsförderung im Schwimmsport einsetzt. Das halte ich für absolut sinnvoll, da ich in einem Zeitungsartikel gelesen habe, dass 33% der Jugendlichen nicht schwimmen können. Vielleicht liegt es in meiner Natur als Vermögensberater, dass ich Risiken minimieren möchte – und nicht Schwimmen zu können, stellt in meinen Augen ein erhebliches Risiko dar. Zum anderen bin ich in meiner Funktion als Direktionsleiter bei der DVAG stets darum bemüht, junge Menschen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten zu bieten. Ich hoffe meinen Teil dazu beitragen zu können, dass Elena ihre sportlichen Träume verwirklichen kann.</p>
<p><strong>Und welche Aufgaben übernehmen Sie in Zukunft konkret?</strong></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Ich verfolge den Schwimmsport schon seit den Erfolgen von Michael Groß in den 80er Jahren in verschiedenen Medien. Trotzdem würde ich mir nicht zumuten, Elena in sportlichen Fragen zu beraten. Hierfür haben wir mit Stefan Döbler und unseren beiden Sportassen Paul Biedermann und Marco Koch die wahren Experten. Bei allen anderen Fragen versuche ich Elena und ihre Eltern natürlich gerne weiterzuhelfen. Ich werde mich in naher Zukunft auch mit ihrem Verein zusammensetzen, um meine Hilfe bei der Nachwuchsförderung anzubieten.</p>
<p><strong>Elena, weißt du eigentlich warum man euch fünf in das Juniorteam aufgenommen hat?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich weiß, dass sich über 140 Jugendliche für das Team beworben haben. Dabei waren sicherlich auch einige, die es verdient hätten. Mich hat der Bundestrainer Achim Jedamsky für das Juniorteam vorgeschlagen. Ich denke, dass ich in den vergangenen Jahren anständige Leistungen gezeigt habe und unter anderem deshalb ausgewählt wurde.</p>
<p><strong>Als „waschechte“ Schwaben wollt ihr speziell auch den Schwimmsport in der Region vorantreiben?</strong></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Ich freue mich wie gesagt, dass die DVAG den Schwimmsport nicht nur regional, sondern mit dem SwimStar-Programm, dem Schwimmlernprogramm des DSV (Anm. d. Red.), sogar deutschlandweit fördert. Wenn ich es schaffe, durch mein Engagement den Schwimmsport in unserer Region weiter nach vorne zu bringen, bin ich sehr zufrieden. Den Verein von Elena und mittelfristig auch anderer Vereine unserer Region werde ich so gut es geht unterstützen.<br />
<em></em></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich mag meinen Verein und meine Heimatstadt sehr und freue mich über jeden Wettkampf, der hier in der Nähe stattfindet. Ich wohne ja noch zuhause und bin glücklich, dass ich hier alle Bedingungen zum Trainieren habe. Vielleicht kommen Paul und Marco mich irgendwann mal besuchen, das wäre ein riesiges Ereignis für unseren kleinen Verein.</p>
<p><strong>Apropos freuen. Elena, auf was im Juniorteam freust du dich am meisten?</strong></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich freue mich am meisten auf den gemeinsamen Wettkampf beim DVAG-Cup in Dillenburg. Dann haben wir alle die Gelegenheit uns noch besser kennen zu lernen. Ich freue mich aber auch, dass ich jetzt auf Wettkämpfen andere Mitglieder aus dem Team treffe. Vor allem bei großen Wettkämpfen, bei denen keine Schwimmer aus meinem Verein dabei sind.<br />
<em></em></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Das halte ich übrigens für eine große Stärke von Elena, dass sie sehr positiv gestimmt ist und sich sehr gut mit dem Juniorteam identifizieren kann. Für mich zählt umso mehr, dass sich die Jugendlichen gut untereinander verstehen und gemeinsam einen Schritt nach vorne machen, anstatt einen Rekord nach dem anderen zu jagen.</p>
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		<title>Schumacher präsentiert den neuen Silberpfeil</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Michael Schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Sportpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen war es soweit: Michael Schumacher hat mit seinem Teamkollegen Nico Rosberg den neuen Silberpfeil präsentiert. Selbst für den siebenmaligen Weltmeister war es ein spezieller Moment auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona. Er sei &#8220;voller Hoffnung und Vorfreude&#8221;, sagte Schumacher anschließend. Am frühen Dienstagmorgen bedeckte noch ein schwarzes Tuch den silbernen Boliden. Mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/W03_440.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7229" title="F1 Testing in Barcelona - Day One" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/W03_440.jpg" alt="" width="440" height="255" /></a><strong>Am Morgen war es soweit: Michael Schumacher hat mit seinem Teamkollegen Nico Rosberg den neuen Silberpfeil präsentiert. Selbst für den siebenmaligen Weltmeister war es ein spezieller Moment auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona.</strong></p>
<p>Er sei &#8220;voller Hoffnung und Vorfreude&#8221;, sagte Schumacher anschließend.</p>
<p><span id="more-7228"></span></p>
<p>Am frühen Dienstagmorgen bedeckte noch ein schwarzes Tuch den silbernen Boliden. Mehrere Dutzend Fotografen hatten sich vor der Mercedes-Garage auf dem Circuit de Catalunya versammelt, um erste Bilder vom neuen Silberpfeil, offizieller Name Mercedes AMG W03, zu schießen und in die Welt hinaus zu senden. Gegen halb neun war es soweit. Gemeinsam zogen Schumacher und Rosberg das Tuch vom neuen Mercedes-Rennwagen und das Blitzlichtgewitter der Fotografen brach los.</p>
<p>Die auffälligste Änderung: Aus dem Silberpfeil ist ein Silberstorch geworden. Wie alle neuen Formel-1-Autos (außer dem McLaren) hat Schumachers neuer Dienstwagen einen auffallenden Höcker in der Frontpartie, die jetzt aussieht wie ein Schnabeltier, ein Enten- oder Storchenschnabel. Es bleibt dem Auge des Betrachters überlassen, wie er die neue Form bezeichnet. Ein ansprechende Ästhetik war beim Mercedes (wie bei den Autos der Konkurrenz auch) nicht das Ziel, sondern Schnelligkeit in Verbindung mit einer optimierten Aerodynamik. Durch bestimmte Regeländerungen sahen sich die Teams gezwungen, den Höcker in die Frontpartie einzubauen.</p>
<div id="attachment_7234" class="wp-caption alignleft" style="width: 680px"><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/W03_670.jpg"><img class="size-full wp-image-7234" title="F1 Testing in Barcelona - Day One" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/W03_670.jpg" alt="" width="670" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Schumacher (r.), Teamchef Ross Brawn und Nico Rosberg (l.) präsentierten auf dem Circuit de Catalunya den Mercedes AMG W03</p></div>
<p>Dennoch zeigte sich Schumacher zum Auftakt der zweiten Testphase optimistisch und in bester Stimmung: &#8220;Ich habe ja schon einige Rollouts und Vorstellungen neuer Autos hinter mir, aber selbst nach all den Jahren fühlt sich das immer noch besonders an&#8221;, sagte er.</p>
<p>Der 43-Jährige absolvierte die ersten Runden im neuen Wagen. Wie er sich anfühlt, wusste Schumacher aber bereits. Zusammen mit Rosberg war er schon 454 Kilometer für <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zwJAaLGzVgI">Filmaufnahmen</a> gefahren. &#8220;Ein gutes Gefühl und gute Rückmeldungen&#8221; hat Schumacher nach den ersten Eindrücken vom W03: &#8220;Wir werden von nun an intensiv daran arbeiten, ihn zu einem wettbewerbsfähigen Rennauto zu entwickeln&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Biedermann will bis Rio schwimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paul Biedermann]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Sportpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird vielleicht das wichtigste Jahr seiner Karriere: Im Sommer schwimmt Paul Biedermann in London um olympische Medaillen. Der Erwartungsdruck wird hoch sein. Aber Biedermann weiß, wie man damit umgeht, und ein perfektes Rennen schwimmt. Außerdem macht er sich Gedanken über die Zeit danach – und hat angekündigt, bis zu den Olympischen Spielen in Rio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/int_bied_440.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7213" title="FINA/ARENA Swimming World Cup 2011 - Day 1" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/int_bied_440.jpg" alt="" width="440" height="255" /></a>Es wird vielleicht das wichtigste Jahr seiner Karriere: Im Sommer schwimmt Paul Biedermann in London um olympische Medaillen. Der Erwartungsdruck wird hoch sein. Aber Biedermann weiß, wie man damit umgeht, und ein perfektes Rennen schwimmt.</strong></p>
<p>Außerdem macht er sich Gedanken über die Zeit danach – und hat angekündigt, bis zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 weiter zu machen.</p>
<p><span id="more-7212"></span></p>
<p>Paul Biedermann wird bis zu den Olympischen Spielen in London nur <a title="Paul Biedermanns Wettkampftermine 2012" href="http://www.dvag-teamblog.de/2011/03/21/termine/" target="_blank">vier Wettkämpfe</a> bestreiten. Anfang März geht es zu einem ersten Test in die Stadt, wo im Sommer um oylmpische Medaillen gekämpft wird. Es folgen der DVAG Cup in Dillenburg, die deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften. Danach wird es ernst. Wie bei allen Sportlern wird alles dem Ziel Olympia untergeordnet, die Spannung wird langsam, aber stetig größer. Das spürt auch Paul Biedermann.</p>
<p>&#8220;Der Druck wird bis zum Sommer steigen. Noch weiß ich gar nicht genau, was von mir erwartet wird. Letztendlich möchte ich es mir selbst beweisen und für mich selbst das perfekte Rennen schwimmen. Was andere von mir erwarten, ist zweitrangig&#8221;, sagte Biedermann <a title="Das Biedermann-Interview in der &quot;Welt&quot; " href="http://www.welt.de/print/wams/sport/article13875769/Ich-bin-kein-Schoenling.html" target="_blank">in einem Interview am Wochenende</a> ganz selbstbewusst.</p>
<h3>Auch einer wie Biedermann kann nervös werden</h3>
<p>Auch einer wie Biedermann wird nervös, wenn die Konkurrenten in dieser Phase mit herausragenden Zeiten von sich Reden machen. Aber er kann damit umgehen: &#8220;Ich kann nichts ändern, ich kann nur das Beste aus der Situation machen und in jeder Trainingseinheit das Beste geben. Ich habe nicht alles in der Hand, was an dem Tag (in London, d. Red.) geschehen wird. Das beruhigt mich ein bisschen, dann kann ich wieder zu mir selbst finden&#8221;, beschreibt er seine Einstellung zu den Psychospielchen der Konkurrenz. &#8220;Ich muss keine hohen Wellen schlagen, um mir Mut zu machen&#8221;, fügt er hinzu.</p>
<p>Doch es geht nicht nur um den Druck. Ansporn für einen wie Biedermann ist es, eine Topleistung abzurufen, und sich mit anderen im Wettkampf zu messen. Welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und wie man ein perfektes Rennen schwimmt, weiß er genau: <a title="Das Biedermann-Interview mit &quot;t-online&quot;" href="http://sport.t-online.de/schwimm-star-paul-biedermann-im-interview-olympia-2012-im-visier/id_53949836/index" target="_blank">&#8220;Das Motiviert-Sein, </a>das tägliche Training, das sich immer wieder Überwinden. Und dann, wenn es drauf ankommt, wenn Tag X ist, die beste Leistung abzuliefern, seine Rituale befolgt zu haben. In meinem Fall vor dem Start harten Heavy Metal gehört zu haben, mich topp rasiert zu haben, gut gegessen und gut geschlafen zu haben. Dann muss am besten der perfekte Start dabei rumkommen und am Ende möglichst ein gutes Ergebnis stehen.&#8221;</p>
<h3>Das Team muss positive und negative Leistungen auffangen</h3>
<p>Schwimmen ist ein Individualsport, doch Biedermann betont immer wieder, wie bedeutend ein Team gerade bei großen Wettkämpfen ist: &#8220;Für mich ist wichtig, das man als Team positive wie negative Leistungen auffängt. Und wenn es nicht so gut läuft, wenn dann die Teamkollegen sagen, ist doch egal, jetzt kommt der nächste Start, versuch es noch mal.&#8221;</p>
<p>Über seine Zeit nach London hat er ebenfalls klare Vorstellungen: &#8220;Ich habe vor, wenn es gesundheitlich passt und die Leistungen ansprechend sind, noch bis 2016 weiter zu machen. Dann finden die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro statt. Wenn man die Möglichkeit hat, dort mitzumachen, sollte man das tun, (…). Bis 2016 möchte ich planen und eigentlich reicht es dann auch.&#8221;</p>
<p><a title="Die Facebook-Fanseite von Paul Biedermann" href="http://www.facebook.com/pages/Paul-Biedermann-Offizielle-Fanseite/216622041706201" target="_blank">Die offizielle Fanseite von Paul Biedermann auf Facebook</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der TeamBlog tippt den 22. Spieltag</title>
		<link>http://www.dvag-teamblog.de/2012/02/17/der-teamblog-tippt-den-22-spieltag/</link>
		<comments>http://www.dvag-teamblog.de/2012/02/17/der-teamblog-tippt-den-22-spieltag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Schulze</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. FC Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Sportpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Das große Bibbern und Zittern gehört der Vergangenheit an. Ein Hauch von Frühling weht durch die Republik &#8211; Zeit, dass die Roten Teufel auf Punktejagd gehen. Ausgerechnet jetzt kommen die Überflieger aus Gladbach &#8211; ein Grund mehr, Witterung aufzunehmen. Außerdem wird die direkte Konkurrenz Federn lassen, weil die Liga längst nicht so ausgeglichen ist, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/spieltagtipps_440.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7193" title="1. FC Kaiserslautern v 1. FC Koeln  - Bundesliga" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/spieltagtipps_440.jpg" alt="" width="440" height="255" /></a><strong>Das große Bibbern und Zittern gehört der Vergangenheit an. Ein Hauch von Frühling weht durch die Republik &#8211; Zeit, dass die Roten Teufel auf Punktejagd gehen. Ausgerechnet jetzt kommen die Überflieger aus Gladbach &#8211; ein Grund mehr, Witterung aufzunehmen.</strong></p>
<p>Außerdem wird die direkte Konkurrenz Federn lassen, weil die Liga längst nicht so ausgeglichen ist, wie es gemeinhin behauptet wird.</p>
<p><span id="more-7192"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1899 Hoffenheim – Mainz 05  2:2</strong></p>
<p>Neuer Trainer, neues Glück? Funktioniert oft nicht. Im ersten Spiel unter dem neuen Coach Markus Babbel erreichte Hoffenheim ein Remis gegen Bremen – das Standardergebnis der Kraichgauer in den letzten Monaten. Daran wird sich nichts ändern, weil die Mannschaft einfach nicht besser ist.</p>
<p><strong>1. FC Kaiserslautern &#8211; Borussia Mönchengladbach 1:1</strong></p>
<p>Es wird schwer: Die Lauterer bekommen es mit den Überfliegern der Liga zu tun. Gladbach ist im Moment eine Macht. Dennoch: Das Team von Marco Kurz hat das Potential, auch diesen starken Gegner zu ärgern. Wichtig ist, dass die 50.000 im Stadion ihre Teufel mit allem unterstützen, was sie haben.<strong></strong></p>
<p><strong>Hertha BSC Berlin &#8211; Borussia Dortmund  1:3</strong></p>
<p>Die Chaostage in Berlin – an deren Folgen wird die alte Dame noch lange leiden. Der Hauptstadt-Club ist nach zwei Trainerentlassungen, die die ganze Hilflosigkeit der Club-Führung in der Krise zeigen, schwer angeschlagen. Besserung ist nicht Sicht, und gegen einen Meister in Topform sowieso ein Ding der Unmöglichkeit.</p>
<p><strong>Hamburger SV &#8211; Werder Bremen  2:2</strong></p>
<p>Die Nordrivalen sind sich im Moment ähnlicher, als es ihnen lieb ist: Der Spieleretat beider Clubs schrumpfte auf 40 Millionen Euro, beide Vereine setzen auf junge Spieler, entweder aus den eigenen Reihen oder vom FC Chelsea. Bei beiden ist der Umbruch in vollem Gange. Dennoch: Derby bleibt Derby und ein Hochsicherheitsspiel – da steckt immer Brisanz drin, gerade weil ein Prestigesieg in Zeiten, da man sportlich eher im gehobenen Mittelfeld (Bremen) oder mittleren Mittelfeld rumgurkt, um so wichtiger ist.</p>
<p><strong>1.FC Nürnberg &#8211; 1 FC Köln  2:1</strong></p>
<p>Es ist ein Abstiegsduell &#8211; auch wenn die ambitionierten Kölner es nicht gerne hören. Es ist doch Karneval. Und jetzt fehlt Podolski verletzt, ausgerechnet. Die Stimmung bei den Geißböcken ist mies. Nürnberg gewinnt.</p>
<p><strong>Bayer Leverkusen &#8211; FC Ausgburg 2:1</strong></p>
<p>Mal sehen, ob sich Leverkusens Spieler Manuel Friedrich und Michal Kadlec in der Halbzeitpause um das Trikot des Augsburger Stürmers Sascha Mölders streiten, so wie sie sich am Dienstag im Spiel gegen den FC Barcelona um das Jersey von Lionel Messi gestritten haben. Diesmal ist ein Sieg für Bayer drin, denn schließlich ist der Aufsteiger kein katalanischer Verein, dem man mit hündischer Demut begegnen muss.</p>
<p><strong>SC Freiburg &#8211; Bayern München  0:3</strong></p>
<p>Es wird ein langweiliges Spiel geben. Und es wird die Behauptung eindrucksvoll widerlegen, dass die Bundesliga eine ausgeglichene Liga sei, in der die schwächeren Clubs jederzeit in der Lage seien, den großen der Zunft ein Bein zu stellen. Oder glaubt irgendjemand, dass Teams wie Freiburg, Augsburg, Kaiserslautern, Nürnberg oder Hertha BSC eine realistische Chance gegen den FC Bayern haben, wenn der das Spiel halbwegs ernst nimmt?</p>
<p><strong>Schalke 04 &#8211; VfL Wolfsburg  1:1</strong></p>
<p>Das Duell der Trainer-Urgesteine Huub Stevens und Felix Magath ist schwer einzuschätzen. Beide Trainer stichelten ein wenig im Vorfeld – und wollen nur von gewissen Unzulänglichkeiten ablenken. Schalke hat große Verletzungssorgen und Wolfsburg ist auswärts eine Lachnummer. Es wird keinen Sieger geben.</p>
<p><strong>Hannover 96 &#8211; VfB Stuttgart 2:0</strong></p>
<p>Hannover ist gut daruf: Mit Jan Schlaudraff haben sie einen Ausnahmekönner in ihren Reihen. Sein gelupfter Elfmeter gegen Brügge war rotzfrech, elegant &#8211; eben ganz großes Kino. Wenn Hannover gegen Stuttgart so auftritt wie in den letzten Wochen, gibt es einen Dreier für die Mannen von Coach Mirko Slomka.</p>
<h3>Soweit die Tipps des TeamBlogs &#8211; Wie sehen Ihre Tipps für den 22. Spieltag aus und natürlich: Wer wird Deutscher Meister 2011/12? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.</h3>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch, Hanna Eckert wird Foto-Fanreporterin</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsche Vermögensberatung - DVAG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitmachen und gewinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 240 FCK-Fans beteiligten sich an unserem Foto-Fanreporter-Gewinnspiel und versuchten, das legendäre Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den deutschen Rekordmeister herauszufinden, in dem Michael Schjönberg das Siegtor für die Roten Teufel zum 0:1 Endstand schoss. Die Gewinnspiel-Siegerin Hanna Eckert war eine der Ersten, die das Spiel des FCK gegen den FC Bayern München [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gewinnspiel_fanreporter_440.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7180" title="1. FC Kaiserslautern vs. Bayer 04 Leverkusen " src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gewinnspiel_fanreporter_440.jpg" alt="" width="440" height="255" /></a>Mehr als 240 FCK-Fans beteiligten sich an unserem Foto-Fanreporter-Gewinnspiel und versuchten, das legendäre Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den deutschen Rekordmeister herauszufinden, in dem Michael Schjönberg das Siegtor für die Roten Teufel zum 0:1 Endstand schoss.</strong></p>
<p>Die Gewinnspiel-Siegerin Hanna Eckert war eine der Ersten, die das Spiel des FCK gegen den FC Bayern München in der Saison 1997/1998 richtig erkannte. Gleichzeitig war das Losglück auf ihrer Seite und sie wurde unter den ersten 50 Einsendungen ausgewählt. Die Bilder, die Hanna beim nächsten Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach aufnimmt, werden im Anschluss mit einem kurzen Erlebnisbericht hier im DVAG TeamBlog veröffentlicht. Wir wünschen einen spannenden Tag auf dem Betzenberg.</p>
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		<title>Exklusiv: Sandro Wagner über Effektivität im Abstiegskampf</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandro Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. FC Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Sportpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon als Kind war Fußball das Wichtigste in seinem Leben. Vom Bolzplatz in seiner Heimatstadt München führte der Weg von Sandro Wagner im zarten Alter von acht Jahren zu den Bayern, wo er alle Jugendabteilungen durchlief. Von da aus ging es weiter, bis er in der Winterpause zu den Roten Teufeln wechselte. Sandro Wagner ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/fck-spieler-blog.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7168" title="Sandro Wagner, links, im Zweikampf mit Kölns Martin Lanig" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/fck-spieler-blog.jpg" alt="" width="440" height="315" /></a><strong>Schon als Kind war Fußball das Wichtigste in seinem Leben. Vom Bolzplatz in seiner Heimatstadt München führte der Weg von Sandro Wagner im zarten Alter von acht Jahren zu den Bayern, wo er alle Jugendabteilungen durchlief. Von da aus ging es weiter, bis er in der Winterpause zu den Roten Teufeln wechselte.</strong></p>
<p>Sandro Wagner ist überzeugt, dass der FCK den Klassenerhalt schafft. Im Fußball ist es wichtig, ehrgeizig und mutig zu sein, wobei man nie den Spaß verlieren sollte, sagt er.</p>
<p><span id="more-7167"></span></p>
<p>&#8220;Der Fußball spielte schon von klein auf eine große Rolle in meinem Leben. Mit meinem Vater und meinem großen Bruder hatte ich schon immer viel Spaß auf dem Bolzplatz. Damals hätte ich natürlich niemals damit gerechnet, dass ich es schaffen würde, Fußballprofi zu werden, auch wenn das immer mein Ziel war. Mit acht Jahren bin ich zu Bayern München gewechselt, wo ich eine super Ausbildung durchlaufen habe und 2007 im Ligapokal mein Debüt in der ersten Mannschaft gegeben habe.</p>
<p>Auch wenn ich mich schon mit 16 oder 17 Jahre voll und ganz auf den Fußball konzentriert habe, war es mir wichtig, eine zweite Basis zu haben und das Fachabitur zu machen. Man weiß schließlich nie, was passiert. Seither habe ich es keine Sekunde bereut, dass ich Profi geworden bin. Wie in jedem Beruf so hat auch der Beruf Fußballer Vor- und Nachteile. Durch meine bisherigen Vereinswechsel und die Einsätze in der U21-Nationalmannschaft bin ich schon viel herumgekommen und habe immer wieder interessante Menschen kennengelernt. Zugleich bringen es die Ortswechsel aber auch mit sich, dass ich meine Freunde nicht so oft sehen kann.</p>
<h3>Fühle mich mit meiner Familie richtig wohl in Kaiserslautern</h3>
<p>Umso wichtiger ist es, dass ich mich zusammen mit der Familie, meiner Frau und meiner Tochter, in einer Stadt und bei einem Verein richtig wohl fühle. Das war in Kaiserslautern von Beginn an der Fall und die Mannschaft hat es mir nicht schwer gemacht, mich einzufinden. Geholfen hat dabei sicherlich auch, dass ich aus meiner Zeit beim MSV Duisburg bereits einige Spieler gekannt habe. Das Gefühl beim Spiel zwischen dem <span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="Die Homepage des 1. FC Kaiserslautern" href="http://www.fck.de/de/startseite_.html" target="_blank">FCK</a></strong></span> und Bremen, bei dem ich auf Wunsch von Werder auf der Tribüne saß, war allerdings schon etwas seltsam. Ich hatte zwar noch keine Trainingseinheit mit meinen neuen Teamkollegen absolviert, aber es war klar, dass ich an diesem Tag dem FCK die Daumen drücken werde.</p>
<p>Meine ersten Einsätze im Trikot der Roten Teufel sind für mich persönlich gut gelaufen, auch wenn die Punkteausbeute natürlich viel zu gering ist und wir im Kampf um den Klassenerhalt effektiver werden müssen. Ich werde meinen Beitrag dazu leisten und will Verantwortung übernehmen, vorne weg gehen und alles dafür tun, um der Mannschaft zu helfen.</p>
<h3>Niemals verbissen sein</h3>
<p>Mein Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt, und den werden wir nur als geschlossene Einheit mit dem ganzen Verein und den Fans im Rücken schaffen. Wie im Leben, so ist es auch im Fußball wichtig, ehrgeizig und mutig zu sein, wobei man nie den Spaß verlieren und zu verbissen an die Sache herangehen sollte. Mit dieser Einstellung gehe ich in jedes Spiel. Besondere Rituale habe ich dabei allerdings nicht. Das Einzige was ich mache, ist früh schlafen zu gehen. Nur dann bin ich am nächsten Tag topfit und kann alles geben.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sandro Wagner in drei Sätzen:</strong></p>
<p><strong></strong>1. Wenn ich kein Fußballprofi geworden wäre, dann wäre ich heute… <em>Cafe- oder Restaurantbesitzer.</em></p>
<p>2. Bei einer Auswärtsfahrt darf nicht fehlen… <em>Laptop und Kopfhöher, um Musik zu hören oder Filme zu schauen.</em></p>
<p><em></em>3. Die Fans des FCK sind… <em>herzlich und stehen voll hinter ihrem Verein. Sie fordern im Kampf um den Klassenerhalt, dass die Mannschaft alles gibt. Eine Forderung, die ich sehr gut nachvollziehen kann.</em></p>
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		<title>Annalena Felker schlägt sieben Mal als Erste an</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsche Vermögensberatung - DVAG</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVAG TeamSpirit]]></category>
		<category><![CDATA[DVAG-Juniorteam]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim 30. Dortmunder Schwimmfest, das am vergangenen Wochenende im Südbad Dortmund stattfand, zeigte sich Juniorteam Mitglied Annalena Felker in Top-Form. Gleich sieben Mal stand die Schwimmerin der SG Gelsenkirchen ganz oben auf dem Siegerpodest. &#160; Auf der 50 Meter Bahn gelang der 13-Jährigen sowohl über 50 Meter Freistil (0:29.35) als auch über 100 Meter Freistil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Annalena_Felker_440.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7162" title="Annalena_Felker_440" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Annalena_Felker_440.jpg" alt="" width="440" height="255" /></a><strong>Beim 30. Dortmunder Schwimmfest, das am vergangenen Wochenende im Südbad Dortmund stattfand, zeigte sich Juniorteam Mitglied Annalena Felker in Top-Form.</strong></p>
<p>Gleich sieben Mal stand die Schwimmerin der SG Gelsenkirchen ganz oben auf dem Siegerpodest.</p>
<p><span id="more-7161"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der 50 Meter Bahn gelang der 13-Jährigen sowohl über 50 Meter Freistil (0:29.35) als auch über 100 Meter Freistil (1:03.55) und 50 Meter Brust (0:34.19) eine neue persönliche Bestzeit. Ebenfalls eine starke Leistung zeigte die Bottroperin über 100 Meter Brust (1:14.50), 200 Meter Brust (2:40.47), 100 Meter Schmetterling (1:08.90) und 200 Meter Schmetterling (2:29.97).</p>
<p>In allen vier Disziplinen schwamm das Nachwuchstalent auf einen hervorragenden ersten Platz und war damit die erfolgreichste Schwimmerin in ihrem Jahrgang. Der DVAG TeamBlog gratuliert Annalena zu diesen tollen Ergebnissen.</p>
<p><a title="Juniorteam-Mitglied Annalena Felker" href="http://www.dvag-teamblog.de/2009/12/01/annalena-felker-im-portrait/">Annalena Felker im Video-Porträt</a>.</p>
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		<title>FCK-Fundstücke: Das Duell um die Meisterschaft 1997/98</title>
		<link>http://www.dvag-teamblog.de/2012/02/14/fck-fundstucke-das-duell-um-die-meisterschaft-199798/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Scheel</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. FC Kaiserslautern]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Sportpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Gekämpft, gehofft &#8211; und doch verloren. In München war am letzten Wochenende für den FCK am Ende nichts zu holen. Der TeamBlog sorgt für etwas Linderung, ein wenig Balsam für die Fan-Seele. Wir schauen zurück ins Jahr 1998 &#8211; das Fernduell um die Deutsche Fußball-Meisterschaft. Der Gegner damals: Natürlich der FC Bayern München. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="668" height="501" src="http://www.youtube.com/embed/hD5bsrhCfZ8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Gekämpft, gehofft &#8211; und doch verloren. In München war am letzten Wochenende für den FCK am Ende nichts zu holen. Der TeamBlog sorgt für etwas Linderung, ein wenig Balsam für die Fan-Seele. Wir schauen zurück ins Jahr 1998 &#8211; das Fernduell um die Deutsche Fußball-Meisterschaft. Der Gegner damals: Natürlich der FC Bayern München.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wojtek Czyz: &#8220;Man muss überzeugt sein von dem, was man tut&#8221;</title>
		<link>http://www.dvag-teamblog.de/2012/02/14/wojtek-czyz-im-interview-ich-bin-meinen-weg-gegangen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Siegertypen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wojtek Czyz trägt auf einem Bein ein schweres Schicksal, und dennoch ist er ein Goldjunge. Seit Jahren räumt er im Sprint und im Weitsprung Goldmedaillen ab &#8211; allein vier waren es bei den Paralympics in Athen und Peking. Jetzt hat er London fest im Blick. Und Czyz hält Vorträge, die schon so manchem Vermögensberater auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/czyz_440.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7129" title="Behindertensportler Wojtek Czyz" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/czyz_440.jpg" alt="" width="440" height="275" /></a><strong>Wojtek Czyz trägt auf einem Bein ein schweres Schicksal, und dennoch ist er ein Goldjunge. Seit Jahren räumt er im Sprint und im Weitsprung Goldmedaillen ab &#8211; allein vier waren es bei den Paralympics in Athen und Peking. Jetzt hat er London fest im Blick. Und Czyz hält Vorträge, die schon so manchem Vermögensberater auf die Sprünge geholfen haben.<br />
</strong></p>
<p>Für ein Gespräch mit dem TeamBlog legte er eine Trainingspause ein.</p>
<p><span id="more-7125"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie sind gerade in der Phase zwischen zwei großen Ereignissen. Die WM in Dubai mit drei Goldmedaillen liegt seit Dezember hinter Ihnen, jetzt haben Sie die Paralympics im Sommer in London vor sich. Wie wichtig ist die Pause?</strong><br />
Enorm wichtig! Ein Wettkampf ist zweifelsfrei ein Stressereignis für Körper und Seele. Beidem sollte man die Möglichkeit geben, sich ausreichend zu erholen. Die Pausenlänge ist jedoch bei jedem Menschen individuell. Ich werde erfahrungsgemäß nach drei, vier Wochen wieder &#8220;heiß und spüre ganz klar: Ich muss zurück auf die Bahn. Nach dieser WM habe ich erstmals keine Pause eingelegt, ich war bester Laune und nicht erschöpft und brauche die gesamte Zeit zur Vorbereitung auf die Paralympics. Es gibt aber leider auch die Zwangspausen bei Krankheiten und Verletzungen. Der Körper kann nicht, der Kopf aber will. Dann wird die Pause zur Belastung, denn sie verhindert, sein Ziel zu erreichen. Damit muss ein Profisportler lernen umzugehen. Das gelingt mir nach zehn Jahren besser als am Anfang.</p>
<p><strong>Gehen wir diese zehn Jahre zurück. Sie waren Anfang 20, hatten gerade die Zusage von Fortuna Köln erhalten, dort als Profi anzufangen. Dann der Unfall während des letzten Spiels für Ihren bisherigen Verein. Amputation bis zum Oberschenkel. Der freie Fall ins Nichts.</strong><br />
Schlimmer noch. Das Leben war für mich zu Ende, dabei hatte ich es doch beinahe geschafft. Dieses Gefühl wünsche ich keinem. Ich war in der glücklichsten Phase meines Lebens. Noch ganz euphorisch über die Fortuna-Zusage. Alles war perfekt. Für mich war Sport mein Leben. Ich habe mich nicht nur gefragt, wie ich finanziell existieren soll, sondern wozu ich überhaupt noch auf der Welt bin.</p>
<p><strong>Wie und wann haben Sie wieder Hoffnung geschöpft?</strong><br />
Ich hatte das Glück, ziemlich bald Menschen zu begegnen, die mir eine Tür zum Behindertensport geöffnet haben. Sie haben mich motiviert, in einem anderen Sport als Fußball Erfüllung zu finden. Allerdings war da noch kein Gedanke an eine Zukunft als Profi. Die Sepp-Herberger-Stiftung hat mir eine &#8211; auch alltagstaugliche &#8211; Sport-Prothese spendiert nur mit dem Ziel, mich zurück ins Leben zu führen. Als ich mit ihr das erste Mal wieder den Wind im Gesicht spürte, da wusste ich: Ich muss mich wieder bewegen, um glücklich zu sein. Auf Leichtathletik ist meine Wahl dann gefallen, weil ich immer schon ein schneller Läufer war. Darin habe ich mein Sport-Abitur gemacht. Erst später ging ich mit der gleichen Intention und dem gleichen Ehrgeiz an die Leichtathletik heran wie vorher an den Fußball.</p>
<p><strong>Was macht Sie außer Sport noch glücklich?</strong><br />
Das Zusammensein mit meiner Familie. Ich habe einen 5 Monate alten Sohn. Seit seiner Geburt weiß ich, wo die wirklichen Prioritäten liegen. Als Profisportler müssen sie so vieles zurückstellen wie Freundschaften und Freizeit und sind in Versuchung, sich von der Außenwelt abzukapseln. Da ist die Familie ein wichtiges Gut. Doch Sport steht für mich nur noch bis zum Sommer an erster Stelle. Danach werde ich mich aus dem internationalen Geschäft zurückziehen.</p>
<p><strong>Was kommt danach?</strong><br />
Es gibt viele Dinge, die mich interessieren, ich habe den Segelsport für mich entdeckt. Außerdem würde ich gerne in Länder reisen, in denen Menschen mit Behinderungen ausgeschlossen werden. Ich habe immer wieder erfahren: Sobald ich Kontakt zu den Menschen knüpfe, ihnen zeige was man trotz einer Behinderung alles machen kann, ändert sich ihr Selbstwertgefühl und die Reaktion des Umfeldes: Man begegnet ihnen mit mehr Respekt. Tatsache ist, dass ich in diesem Jahr auch mein Sportstudium abschließen werde und offen bin für eine neue Lebensaufgabe. Ihr weiser Dr. Pohl hat mir zum Beispiel immer wieder angeboten, auf ihn zuzukommen, wenn es um Weichenstellungen für die Zukunft geht. Auch aufgrund seiner ernormen Lebenserfahrung ist mir das sehr viel wert.</p>
<p><strong>Seit langem verbindet Sie eine enge Freundschaft mit unserem Direktionsleiter Günter Schwindinger. Wie kam es dazu?</strong><br />
Günter Schwindinger ist direkt zu Beginn auf meinen Fall aufmerksam geworden. Er hat den Kontakt zu mir gesucht, mich immer unterstützt und sofort an mich als idealen Werbepartner für die Deutsche Vermögensberatung geglaubt. Er hat sich da sehr für mich eingesetzt. Das werde ich ihm nie vergessen, und ich freue mich hier über ihn sprechen und ihm dadurch etwas zurückgeben zu können. Hut ab vor diesem Mann!</p>
<p><strong>Waren Sie überhaupt nicht abgesichert?</strong><br />
Damals hatte ich nur eine kleine Unfallversicherung. Mehr nicht. Deshalb kann ich jedem nur raten, über seine Absicherung nachzudenken. Wie schnell es gehen kann, sieht man ja an meinem Fall. Hat sich Ihre Einstellung zu den Dingen des Lebens durch dieses Schicksal insgesamt verändert? Ich war, bin und bleibe ein positiver, zuversichtlicher und zupackender Mensch. Ich bin keiner, der sich großartig mit der Vergangenheit beschäftigt. Egal ob positiv oder negativ. Man hat die Dinge durchlebt, braucht eine Zeit, sie zu verarbeiten, aber dann ist es auch gut. Egal was man macht, man kann die Vergangenheit nicht ändern. Eine &#8220;Was wäre wenn&#8221;- Haltung hindert Menschen, den Schritt nach vorne zu gehen. Aber der ist notwendig, um sein Leben zu gestalten.</p>
<div id="attachment_7130" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/czyz_210.jpg"><img class="size-full wp-image-7130" title="Behindertensportler Wojtek Czyz" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/czyz_210.jpg" alt="" width="210" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Perfekte Haltung: Wojtek Czyz hat seinen Weg gefunden</p></div>
<p><strong>Trotz Ihrer lebensbejahenden Ausstrahlung müssen auch Sie mit Neid und Ablehnung zurechtkommen. Wieso eigentlich?</strong><br />
Diese negativen Reaktionen spüre ich nur aus den eigenen Reihen. Sie waren am Anfang fremd für mich, und ich habe mich natürlich gefragt, warum man mir so begegnet. Mein Trainer hat mir dann erklärt, dass man in der Leichtathletik ohne sein Umfeld wenig erreichen kann, dass diese Disziplin aber letztendlich ein Einzelkämpfersport ist. Man steht alleine auf der Bahn mit der Zeit als Gegner. Und da kam nun einer, der seinen Weg konsequent geht und das in einer rasanten Geschwindigkeit: sechs Wochen nach Prothesen-Anpassung Deutscher Meister, zwei Jahre später 3-facher Paralympic-Sieger. Das ist für auch für die behinderten Mitstreiter nicht immer leicht. Ich bin kein fehlerfreier Mensch und möchte aus Kritik lernen. Mein Tipp: Man muss sich mit solchen Anfeindungen befassen, sie nicht arrogant abtun und dennoch über den Dingen stehen.</p>
<p><strong>Wie kommt man zu einem gesunden Selbstbewusstsein?</strong><br />
Es ist die Art und Weise, wie man sein Leben bestreitet, wie man das Leben und die Ereignisse betrachtet und mit ihnen umgeht. Das ist aber nicht auf Knopfdruck da, sondern muss sich entwickeln. Persönlichkeitsfindung ist ein Prozess. Auch wenn man spät noch Potenziale entdeckt, sollte man das genießen, anstatt sich zu ärgern, sie nicht vorher schon gesehen und genutzt zu haben. Man muss einen Weg finden, von dem überzeugt zu sein, was man tut. Wenn man dahinter steht, kann einen so leicht niemand aus der Bahn werfen. Das Umfeld ist dabei ganz wichtig, denn es beeinflusst uns, die Persönlichkeit zu werden, die wir sind beziehungsweise sein könnten. Darum ist es wichtig zu steuern, mit wem man sich umgibt.</p>
<p><strong>Sie haben eine Karriere als Weltmeister gemacht. Nur eben nicht im Fußball. Sind Sie zufrieden?</strong><br />
Ja, denn ich bin vor allem gläubig. Die Amputation hat mich in meinem Glauben eher noch gestärkt. Ich bin davon überzeugt, dass sie meine Vorbestimmung war. Gott hat dieses Ereignis für mich vorgesehen, und ich muss damit zurechtkommen. Ich bin meinen Weg gegangen, und mit genau diesem Weg bin ich absolut zufrieden. Ich habe für mich persönlich das Optimum herausgeholt. Ich durfte viel sehen und erleben und bin Menschen begegnet, die ich sonst nie kennen gelernt hätte. Mir wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Sehen Sie, auch dieses Interview ist eine Form der Anerkennung.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Ihnen alles Gute!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Seine Erfolge</strong></em>:<br />
<strong>Paralympics 2004 – Athen</strong><br />
100m 12,51 sec. Gold<br />
200m 26,18 Gold<br />
Weitsprung 6,23 m Gold</p>
<p><strong>EM 2005 &#8211; Espoo (Finnland)</strong><br />
100m 12,79 sec Gold<br />
200m 25,75 sec. Gold<br />
Weitsprung 6,12m Gold</p>
<p><strong>WM 2006 – Amsterdam</strong><br />
100m 12,79 sec Gold<br />
200m 25,90 sec. Gold<br />
Weitsprung 5,98m Gold</p>
<p><strong>Paralympics 2008 – Peking</strong><br />
Weitsprung 6,50 m Gold<br />
WM 2009 – Bangalo re<br />
100m 12,29 Sec. Gold<br />
Staffel 4×100m Gold<br />
Weitsprung 6,72 m Gold</p>
<p><strong>WM 2011 – Dubai</strong><br />
100m 12,46 Gold<br />
200m 26,91 Gold<br />
Weitsprung 6.22 Gold</p>
<p>Seine Homepage mit vielen Infos uns Bildern: <a title="Die homepage von Wojtek Czyz" href="http://wojtekczyz.de/cms/" target="_blank">www.wojtekczyz.de</a></p>
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