Enrique Kirsch befindet sich auf der Zielgeraden zum Abschluss seines Studiums an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Trotzdem nahm sich der FHDW-Student Zeit, um für den DVAG TeamBlog zu berichten, was ihn zu den Besten seines Jahrgangs macht und warum er sich nach Abschluss seiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann zusätzlich für das Studium an der FHDW entschieden hat.

Enrique Kirsch absolviert zur Zeit sein sechstes Semester des dualen Studiengangs in Kooperation mit der Deutschen Vermögensberatung und freut sich, seine Tipps und Tricks an Studienanfänger weitergeben zu können.

Gute Vorbereitung ist das A und O

„Bei der Entscheidung das Studium aufzunehmen hat es mir sehr geholfen in einem sechsmonatigen Praktikum schon in den geschäftlichen Alltag eines Vermögensberaters eingebunden gewesen zu sein. So ein Praktikum im Vorfeld des Studiums empfehle ich auch allen Studieninteressierten. Auf diese Weise merkt man schnell, ob einem der Beruf des Vermögensberaters auch auf längere Sicht Spaß macht. Für mich ist es am Wichtigsten, dass ich den Kunden bei allen Finanzfragen kompetent mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Das setzt natürlich voraus, dass man ein grundlegendes Interesse und vor allem Spaß an Finanzthemen mitbringt. Mit dem dualen Studiengang bietet die Deutsche Vermögensberatung jungen Menschen die Möglichkeit genau diese Voraussetzungen zu schaffen und in einem Studium und einer praktischen Ausbildung zu vereinen.

Mit Selbstsicherheit und Eigeninitiative zum Erfolg

Die FHDW-Studenten auf einer gemeinsamen Sprachreise in Toronto

Die FHDW-Studenten auf einer gemeinsamen Sprachreise in Toronto

Am Beruf Vermögensberater begeistert mich außerdem, dass man wahnsinnig viele Leute kennen lernt. Am Anfang meines Studiums habe ich mich sehr auf die praktische Kundenbetreuung konzentriert. Das positive Feedback der Kunden motiviert mich immer wieder mein Bestes zu geben. Um die ersten Beratungstermine zu erleichtern, empfehle ich „Anfängern“ einen Teil der Produkte, die wir über die DVAG vertreiben können, wie beispielsweise einen kleinen Bausparvertrag oder auch eine Lebensversicherung, selbst abzuschließen. Dadurch setzt man sich intensiv mit den Produkten auseinander und kann den Kunden eine bestmögliche Beratung bieten.

Damit man bei der Doppelbelastung von Studium und Beruf eine ausgeglichene Balance findet, ist ein gutes Zeitmanagement erforderlich. Es ist wichtig, die Sachen selbst in die Hand zu nehmen. Mein letzter Tipp für Studienanfänger steht mir selber noch bevor: ich finde es wichtig, sich im Laufe seiner Ausbildung und Berufslaufbahn auf einen Bereich zu spezialisieren. Mein Spezialgebiet soll die Immobilienfinanzierung werden. Das Schöne an dem dualen Studium der FHDW ist schließlich, dass man die Entscheidungsfreiheit besitzt, wo einen der Weg hinführen soll.“

Lesen Sie hier noch mehr Geschichten über die Studenten an der FHDW.