Ivo Tolic – als mehrmalige Nummer eins in der ITF Herren Weltrangliste und ehemaliger Trainer von Wimbledonsieger Goran Ivanisevic, setzt er sich heute für die Tennisstars von Morgen ein: Beim TC Ober-Roden engagiert er sich seit 2013 mit der Unterstützung von Hauptsponsor Oliver Radtke, Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung, als Cheftrainer im Bereich der Jugendförderung. Im Doppelinterview erzählen die zwei dem DVAG TeamBlog wie es zum gemeinsamen Projekt kam und warum es durchaus Parallelen zwischen den beiden Berufsbildern gibt.

Herr Tolic, wie haben Sie die DVAG und Herrn Radtke kennengelernt?

Tolic: Wir haben uns im April 2013 beim TC Ober-Roden kennengelernt. Herr Radtke ist dort als Hauptsponsor engagiert und unterstützt somit meine Arbeit in der Jugendförderung. Er lud mich zum „Abend mit der Nummer 1“ in Frankfurt ein, wo wir gemeinsam am 26.11.2013 in der Alten Oper gespannt den Worten Michael Schumachers lauschen durften.

Herr Radtke, wie kam es zur Ihrem Engagement beim TC Ober-Roden?

Radtke: Eigentlich komme ich aus dem Fußball, wo ich über 20 Jahre aktiv war und wodurch ich auch über Kontakte zur DVAG kam. Da mein Sohn aber Mitglied beim TC Ober-Roden ist, hat mich der Tennissport natürlich auch interessiert und so begann ich selbst in meiner Freizeit zu spielen. Dann kam eines zum anderen und da der TC Ober-Roden 50 Jahre alt wird, ergab sich für mich die Möglichkeit dem Verein unter die Arme zu greifen. Mein Sponsoring-Engagement ist hier am richtigen Platz und ich finde es toll, dass so die Jugend gefördert wird.

Herr Tolic, beim „Abend mit der Nummer 1“ konnten Sie die DVAG etwas näher kennenlernen. Was schätzen Sie am Unternehmen besonders?

Tolic: Die professionelle Arbeit in diesem Bereich. Und die Zusammenarbeit mit so überaus erfolgreichen Persönlichkeiten wie beispielsweise Michael Schumacher und Hansi Flick. Die Kontinuität dieser Partnerschaften zeugt von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung. Das empfinde ich als sehr wichtig.

Eine Frage an Sie beide: Gibt es aus Ihrer Sicht Parallelen zwischen dem Tennissport und dem Beruf des Vermögensberaters?

Tolic: Ein Tennistrainer arbeitet ähnlich wie ein Vermögensberater. Erst muss die Technik gelernt und beherrscht werden. Das fängt teilweise ganz klein an und muss ständig weiterentwickelt werden. Dazu gehört großer Ehrgeiz und sich Ziele zu setzen und dann mit voller Kraft und Energie täglich daran zu arbeiten bis es nahezu perfekt ist. Oftmals geht das über die normale Arbeitswoche hinaus. Genauso wie ein Trainer, berät der VB individuell und auf die Ausgangssituation und die Zielvorstellungen jeden seiner Schützlinge bzw. Kunden persönlich abgestimmt, um das beste Ergebnis zu erreichen.

Radtke: Da kann ich Herrn Tolic nur zustimmen. Jeder fängt mal klein an, das gilt auch für den Beruf des Vermögensberaters. Nur mit viel Fleiß, Leidenschaft und Liebe zum Beruf schafft man es besser zu sein als die anderen und sich etwas aufzubauen. Ganz wichtig ist hier auch das Team, das hinter einem steht. Denn nur mit einem tollen Team schafft man es, die Kunden auf einem stets hohen Niveau beraten zu können.

Herr Tolic, bei der DVAG heißt es „Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht“. Wie schätzen Sie dieses Motto im Bereich des Spitzensports, insbesondere im Tennis, ein?

Tolic: In die Weltspitze komme ich nicht ohne ein großes und gut funktionierendes Team. Heute haben die Top 3 der Welt nicht nur einen Trainer, sondern ein Team aus 15-20 Personen für alle anderen Bereiche inklusive der Familie hinter sich. Zudem holt sich der Trainer eventuell zusätzlich Tipps von einem anderen erfolgreichen Trainer, um alles auszuschöpfen und noch besser zu sein.

Radtke: Beim TC Ober-Roden erleben wir mit Herrn Tolic genau das. Die Zusammenarbeit ist durch gegenseitige Unterstützung geprägt. Offizielle, Trainer und Funktionäre arbeiten hier in einem Team, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. Diese Tatsache bekräftigt mein Engagement beim TC immer wieder auf’s Neue. Der persönliche Kontakt zu den Mitgliedern ist mir extrem wichtig. Und ich sehe die Zusammenarbeit als ein Geben und Nehmen an. Das macht einfach Spaß!

Herr Tolic, Herr Radtke, vielen Dank für das Gespräch!