Während der Vorlesungszeit den Kontakt zu seinen Kunden aufrecht zu erhalten, war für Andrej Berg jedes Mal eine Herausforderung, die er dennoch mit Bravour meisterte. Heute, nach seinem Abschluss an der FHDW, kann sich der junge Vermögensberater voll und ganz auf die Kundenbetreuung konzentrieren. Der abwechslungsreiche Berufsalltag mit immer neuen Aufgaben und Erlebnissen bestätigt dem Absolventen von 2013, dass die Entscheidung, nach der Ausbildung zum Bürokaufmann zusätzlich das duale Studium an der FHDW in Kooperation mit der Deutschen Vermögensberatung zu absolvieren, richtig war.

Hilfreiche Tipps von erfahrenen Vermögensberatern

„Das duale Studium an der FHDW ist für junge Menschen der perfekte Weg das Unternehmen Deutsche Vermögensberatung detailliert kennenzulernen. Auch ich, Sohn eines Vermögensberaters und mit den Grundkenntnissen des Finanzwesens vertraut, konnte in der dreijährigen Studienzeit noch viel über die Deutsche Vermögensberatung lernen. Als Vermögensberater habe ich gegenüber meinen Kunden eine große Verantwortung. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, muss ich mich in meiner Arbeit sicher fühlen.

Vor allem im Hinblick auf den immer komplexer werdenden Finanzmarkt ist eine gezielte Ausbildung besonders wichtig. In Finanzfragen möchte ich meinen Kunden selbstbewusst mit Rat und Tat zur Seite stehen. Daher sind für mich alle vier Abschlüsse, die ich an der Fachhochschule der Wirtschaft absolviert habe, relevant. Ein großer Pluspunkt des Studiums ist der direkte Austausch mit erfolgreichen Vermögensberatern, die den Studenten wichtige Tipps und Erfahrungswerte aus der Praxis weitergeben können.

Individuelle Kundenbetreuung will gelernt sein

Aus dem Studium konnte ich viele Dinge mitnehmen, die in meinem Alltag als Vermögensberater sehr hilfreich sind, wie zum Beispiel die gezielte Ansprache und Betreuung der Kunden. So individuell die einzelnen Kunden sind, so spezifisch muss auch die Beratung sein. Sehr hilfreich war außerdem die Umsetzung der gelehrten Zeitmanagement-Strategien in die Praxis. Anfangs hatte ich oft eine Stunde Leerlauf, heute weiß ich, wie ich solche Zwischenzeiten nützlich füllen kann. Das erfordert auch ein gewisses Maß an Disziplin, doch wer sich vorgenommen hat, seinen Erfolg selbst in die Hand zu nehmen, muss jeden Tag 100 % geben. Es lohnt sich! Ich freue mich jeden Tag, dass ich Menschen helfen kann, ihre Ziele zu verwirklichen oder sie vor eventuellen Fehltritten zu bewahren – das ist meine tägliche Motivation.“