Faszination Fußball – Emotionen, Leidenschaft und der eiserne Wille, alles zu geben. Das verbindet alle Fußballprofis dieser Welt. Auch Denis Lapaczinski gehörte zu den wenigen Auserwählten, die mit viel Fleiß, Talent und dem nötigen Glück den Traum des Fußballprofis leben durften. Für den SSV Reutlingen, Hertha BSC Berlin und Schalke 04, alte Hasen im deutschen Fußballgeschäft, ist Denis Lapaczinski aufgelaufen. Wie schnell der Traum von der Fußballkarriere vorbei sein kann und warum die Deutsche Vermögensberatung für ihn eine noch größere Chance darstellt, erzählt der angehende Vermögensberater im DVAG TeamBlog.

Die Fußballkarriere von Denis Lapaczinski beginnt früh. Bereits im Alter von 13 Jahren spielt er das erste Mal für die Landesauswahl Baden Württemberg. Sein Ehrgeiz wird mit der Einladung zur Jugendnationalmannschaft belohnt. In der A-Jugend entdeckt ihn sein Ziehvater Armin Veh und fördert sein Talent. Mit 18 Jahren gelingt der Sprung in die Profimannschaft des SSV Reutlingen. Der Grundstein für eine erfolgreiche Karriere als Fußballprofi ist gelegt. „Nach 33 Zweitligaspielen für den SSV ging mein Weg Richtung Berlin zur Hertha – ich lebte den Traum eines jeden Fußballers.

Doch was viele vergessen: Zum Talent und dem Willen, es nach ganz oben zu schaffen, gehört auch Glück. Mit einem doppelten Sprunggelenkbruch verließ mich dieses Glück. Deshalb habe ich es in drei Jahren bei der Hertha nur auf 22 Spieleinsätze geschafft. Durch die Verletzung konnte ich meine Leistung nicht mehr wie gewohnt abrufen“, erinnert sich Denis Lapaczinski. Mit dem folgenden Wechsel in die Regionalliga realisiert er, dass es für ihn neben dem Fußball ein zweites Standbein geben muss. Im Rahmen eines Praktikums bei seinem Heimatverein SSV Reutlingen, das er während seines Studiums zum Sportfachwirt absolviert, kommt er zum ersten Mal mit der Deutschen Vermögensberatung in Person von Vermögensberater Peter Starzmann, damaliger Jugendleiter des SSV, in Kontakt.

Den Teamgedanken bei der DVAG weiterleben

Für Schalke in der Regionalliga auf Torejagd

Für Schalke in der Regionalliga auf Torejagd

Ein erstes Gespräch mit Peter Starzmann und ein Infotag in Herrenberg ebnen Denis Lapaczinski den Weg zur DVAG. „Gemeinsam mit meiner Frau und unseren beiden Kindern, entschied ich mich, die Herausforderung bei der Deutschen Vermögensberatung anzunehmen. Anfangs fiel es mir nicht leicht, auf fremde Menschen zuzugehen, doch mithilfe meines Mentors Peter Starzmann überwand ich meine Hemmungen. Ich kann mich auf ihn verlassen und fühle mich mit meiner Arbeit nie alleine gelassen“, lobt Denis Lapaczinski die Unterstützung im Unternehmen. Ähnlich wie beim Fußball, gehört auch zu einer erfolgreichen Karriere bei der DVAG viel Selbstdisziplin und Ehrgeiz. Eines gefällt Denis Lapaczinski an seinem neuen Beruf besonders gut:

Wie im Fußball wird bei der DVAG Leistung anerkannt. Mit viel Disziplin kann man sich in diesem Unternehmen etablieren.

Die Unterstützung, die ich auf meinem Weg vor allem von meinem Direktionsleiter Jörg Wahlert erhalte, ist einmalig.

Die Ziele des Kunden im Vordergrund

Schon während seiner Karriere als Fußballer musste Denis Lapaczinski erfahren, dass viele junge Sportler oft kurzfristig denken: „Natürlich muss ich an den großen Traum glauben, wenn ich es als Fußballer schaffen will. Trotzdem ist es wichtig, die Realität nicht aus den Augen zu verlieren. Genau hier will ich ansetzen und insbesondere für junge und unerfahrene Menschen ein kompetenter Ansprechpartner zum Thema Finanzen sein.“

Denis Lapaczinski hat noch zwei Jahre Ausbildung vor sich: Diverse Schulungen und der aktuell noch überwiegende Innendienst bieten ihm einen schnellen und gut fundierten Lernprozess. Seine Arbeitszeiten kann er sich flexibel einteilen und er freut sich schon jetzt, in vielen Bereichen selbstständig arbeiten zu können. „Ich komme aus dem Teamsport und bin überglücklich, bei eigenständiger Arbeit in einem tollen Teamumfeld zu arbeiten. Mein Ziel ist es, am Ende meiner Ausbildung für den kleinen Mann da zu sein und ihm in allen Finanzfragen zur Seite stehen zu können.“