Ein Sportunfall – und mit einmal sieht man seine Zukunftspläne verschwinden. Andreas Pukownicks Traum von einer Karriere im Hockeysport war von einem Moment auf den anderen geplatzt! Auf dem Weg vom Spieler zum Profitrainer war plötzlich Schluss und er musste sich völlig neu orientieren. Schicksale wie diese ereilen viele Sportler jedes Jahr in Deutschland. Nicht jeder von ihnen hat das Glück, gefestigt aus dieser schweren Zeit herauszugehen. Der heutige Vermögensberater Andreas Pukownick jedoch hat bewiesen, dass es auch anders geht. Trotz seines frühen Ausscheidens hat er die Leidenschaft für den Leistungssport nie verloren. Als Mitarbeiter der Deutschen Vermögensberatung bekam er die Chance, sich genau für diesen weiterhin zu engagieren – und zwar in der Nachwuchsförderung!

„Ich spielte früher leistungsorientiert Hockey und schaffte es in die Nationalmannschaft. Ich wollte dem Sport immer erhalten bleiben und mich später als Trainer im Hockeysport probieren. Ein Sportunfall zerstörte meine Zukunftspläne jedoch.“

„Nachwuchsförderung ist für mich ein wichtiges Thema“

Aus eigener Erfahrung wusste Andreas Pukownick, dass die Nachwuchsförderung eine wichtige Säule im Leistungssport ist. Im Jahr 2012 bekam er durch die DVAG die Möglichkeit, aktiv in die Nachwuchsförderung einzusteigen: „Seit 2011 unterstützt die Deutsche Vermögensberatung große Talente im deutschen Schwimmsport. Das DVAG-Juniorteam, so heißt das Projekt, hat sich in der Schwimmwelt schnell als ein wichtiges Förderprojekt etabliert. Die Athleten werden in einer wichtigen Phase ihrer sportlichen, aber auch menschlichen Entwicklung von der DVAG in allen Belangen unterstützt. Als 2012 Paul Hentschel vom SC Chemnitz in das Team berufen wurde, stellte ich mich gerne als persönlichen Paten zur Verfügung.“

Inzwischen fördert der 50-jährige schon zwei Schwimmer, neben Paul Hentschel auch Paulus Schön. Vor allem ist es ihm wichtig, die ‚Junioren‘ auf ihrem Weg zu begleiten: „Ich versuche immer ein offenes Ohr für die beiden zu haben. Wir schreiben uns regelmäßig Nachrichten und ich rufe sie an, um zu hören, wie es ihnen geht. Außerdem begleite ich die beiden auf viele ihrer Wettkämpfe. Meine Frau und ich haben sie zum Beispiel in Berlin bei den Deutschen Meisterschaften unterstützt.“

Förderung, die Spaß macht!

Andreas Pukownick betont aber: „Ich wollte nie „nur“ der Geldgeber sein. Gerade bei Jugendlichen wäre das der falsche Ansatz. Es ging mir darum, Vertrauen zu ihnen und ihren Familien aufzubauen.

Sie sollten merken, ‘unser Pate lässt sich nicht nur einmal im Jahr auf einem wichtigen Wettbewerb blicken, sondern er kümmert sich wirklich um uns’. So macht mir die Förderung Spaß.

Dass dies keine leeren Floskeln sind, zeigt sein großes Engagement: Jährlich veranstaltet er beispielsweise eine Weihnachtsfeier – und das nicht nur für die Junioren und deren Familien, sondern für die gesamte Schwimmgruppe der beiden.

Ein Highlight seiner Zeit als Pate war sicherlich ein Event im Dezember letzten Jahres. Kurz nach der Weltmeisterschaft in Doha konnte er DVAG Sportpartner Marco Koch für eine Veranstaltung in Chemnitz gewinnen: „Zuerst überraschte Marco Koch die jungen Schwimmer des Vereins beim Training. Ein tolles Erlebnis für die Kleinen, mit denen er einige Trainingsübungen durchführte. Am Abend luden wir die Mitglieder des Vereins zu einem Interview mit Marco Koch, Paul Hentschel und Paulus Schön ein.“

Die Veranstaltung war für die schwimmbegeisterte Zuhörerschaft ein absoluter Höhepunkt und auch die Kinder werden den Tag so schnell wohl nicht vergessen: „Ich habe kürzlich mit einer Verantwortlichen des Vereins telefoniert, sie erzählte mir, dass die Kinder noch Wochen nach dem gemeinsamen Training mit Marco Koch von nichts anderem erzählt haben. So etwas zu hören, macht mich natürlich glücklich und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

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