„In vielen Berufen sucht man nach Lösungen für Probleme. Ich wollte in meinem Beruf dafür sorgen, dass diese gar nicht erst entstehen.“

Die 20-jährige FHDW-Studentin Anja Bitzer weiß, was sie vom Leben will und wählte den dafür passenden Beruf. Wie sie dazu kam und welche Ziele sie verfolgt, erklärt sie uns in ihrem Beitrag. Da ich in einer richtigen Vermögensberater-Familie aufgewachsen bin, wusste ich natürlich schon früh sehr vieles über diesen Beruf. Mein Vater ist seit 29 Jahren Vermögensberater in Meßstetten. Fast genauso lange arbeitet meine Mutter bei ihm im Büro.

Von meinem Vater konnte ich mir viel abschauen: Erfolg im Beruf, aber auch ein funktionierendes Familienleben mit Zeit für Verwandte und Freunde.

Das FHDW-Studium als Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft

Seit vier Semestern studiere ich nun an der FHDW in Marburg. Die umfangreichen Studieninhalte helfen mir, ein umfassendes Wissen zu Finanzen und der Vermögensberatung aufzubauen. Meine ältere Schwester Stefanie Bitzer, die bereits das FHDW-Studium abgeschlossen hat, hilft mir bei meinem Studium und gibt mir wertvolle Tipps.

Das erste Etappenziel meines Berufsweges ist, mein Studium abzuschließen und mich gleichzeitig um meine Kunden zu kümmern. Langfristig gesehen freue ich besonders, dass ich mich als Vermögensberaterin der Deutschen Vermögensberatung nicht irgendwann zwischen Beruf und Familie entscheiden muss. Denn meine Tätigkeit als selbstständige Vermögensberaterin lässt eine Familienplanung trotz Arbeitsalltag zu.

 

Wenn der Vater Geschäftspartner wird

Meine Familie um mich zu haben, ist mir sehr wichtig. Ich teile mit ihnen die gleichen Hobbies, wie zum Beispiel unsere Leidenschaft zur Musik. Wir sind Mitglieder im ortsansässigen Musikverein und verbringen dort viel Zeit gemeinsam.

Inzwischen bin ich aber auch Geschäftspartnerin meines Vaters. Ehrlich gesagt, mussten wir uns am Anfang schon ein wenig an die neue Situation gewöhnen. Aber die Zusammenarbeit läuft inzwischen sehr gut und wir können uns auf kurzem Wege austauschen. Für mich ist es wichtig, dass ich selbstständig arbeite. Ich würde nicht wollen, dass ich durch meinen Vater eine Art Sonderbehandlung erfahre. Ich bin für meinen Erfolg selbst verantwortlich.

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