Mit dem Wechsel zur Deutschen Vermögensberatung hat Patrick Timo Koegel sein persönliches großes Los gezogen.

Aus dem Bankwesen kommend, hat der heutige Hauptgeschäftsstellenleiter in der Stuttgarter Königstraße einen soliden Grundstock für seine Karriere mitgebracht.

Seine Hingabe zu Finanzen und Kundenberatung hat er jedoch schon viel früher entdeckt: Beim Monopolyspiel mit der Familie hatte er bereits als kleiner Junge Geld und Strategie fest in der Hand…

Warum nicht Feuerwehrmann?

„Warum ich nicht Arzt oder Feuerwehrmann geworden bin? Mein Vater erklärt das ganz schön. Während unserer Familienurlaube haben wir früher immer Monopoly gespielt. Ich habe eine große Familie, sodass wir in Zweierteams spielten. Für mich war dabei das Geld zu zählen und zu verwalten, das Highlight.

Da war meinem Vater klar, dass sein Sohn einmal ins Finanzwesen gehen würde.

Das ‚Opa-Sparbuch’

Was das Sparen und Geldanlegen angeht, habe ich viel von meinem Großvater gelernt.

Er hat mir ein persönliches Sparbuch angelegt mit dem Anreiz: ‚Du kriegst von mir das Doppelte an Zinsen als die Bank dir geben würde.’ So floss mein Verdienst vom Rasenmähen und Autowaschen von nun an auf mein ‚Opa-Sparbuch’. Ich bekam ein Gefühl für Verantwortung und Geldangelegenheiten.

Warum der Wechsel von der Bank zur Vermögensberatung?

Zu der Zeit als ich meine Ausbildung zum Bankkaufmann abgeschlossen hatte, gab es bei den Banken viele Fusionen und Stellenabbau. Ich musste danach auch noch meinen Zivildienst antreten. Ich war etwas besorgt: Wenn ich ein Jahr komplett weg vom Markt bin, ist dies nicht gerade förderlich für die Karriere. Daher war es für mich sehr wichtig, während dieser Phase am Ball zu bleiben und mich weiterhin mit Informationen aus der Branche zu versorgen. So bin ich damals auf die DVAG aufmerksam geworden. Mich beeindruckten der branchenübergreifende Ansatz und die außergewöhnliche Kundenorientierung.

Schnell habe ich das Allfinanzkonzept kennen und lieben gelernt. Ich wollte die Materie unbedingt mehr festigen.

Erste Erfolge gaben Ansporn

Nach den ersten zwei, drei Beratungen, die ich als Vertrauensmitarbeiter begleiten durfte, habe ich gemerkt, dass dieses Konzept beim Kunden deutlich besser ankommt. Es ist einfach greifbarer. Ich hatte ja den klassischen Produktverkauf gelernt, heute bin ich von der Konzeptberatung überzeugt, da sie Wünschen des Kunden deutlich mehr entgegen kommt.

Ein positiver Nebeneffekt war für mich als junger Mann natürlich auch, dass ich deutlich bessere Verdienst- und Karrieremöglichkeiten gegenüber der Bank hatte. Nach Beendigung meines Zivildienstes wollte mich die Bank gerne wieder einstellen, doch ich entschied mich, im Hauptberuf bei der DVAG zu starten.

Mein Ziel war von Anfang an, mir ein eigenes Team aufzubauen.

In unserer Familie sind viele selbstständig, daher traute ich mir die Herausforderung eines Teamaufbaus und dessen Managements ebenfalls zu.

Mitten im Herzen Stuttgarts

In der Startphase hieß das natürlich, die Ärmel ordentlich hochzukrempeln. Ich hatte ein schönes Jahr als gut verdienender Zivildienstleistender plus Nebenverdienst genießen dürfen. Als ich den Schritt zur 100-prozentigen Selbstständigkeit machte, fiel der Lohn vom Staat natürlich weg.

Viele hielten mich daher für verrückt, als ich mich mit einem Partner dazu entschloss, mit 22 Jahren ein eigenes Büro in der Königstraße in Stuttgart zu eröffnen. Außerdem standen wir unter einem gewissen positiven Druck. Wir wollten es schaffen und sagten uns zum Trotz gegenüber Zweiflern: Jetzt erst recht!

Voller Einsatz

Was sich besonders in der Anfangszeit meiner Tätigkeit in der Vermögensberatung bestätigt hat, ist die Tatsache, dass Selbstständigkeit stets ‚selbst’ und ‚ständig’ bedeutet.

Als junger Mann musste ich nun auch zum Beispiel an Wochenenden Termine machen, was ich als Angestellter so nicht kannte. Der Zeitaufwand war zu Beginn enorm und man sollte eine erfolgreiche Selbstständigkeit nicht als Freizeitsystem ansehen.

Positive Einstellung und Engagement führten zu schnellen Erfolgen und schließlich zu beruflichem Aufstieg.

2007 durfte ich als Regionalgeschäftsstellenleiter eine besondere Auszeichnung, den Goldenen Adler entgegennehmen. Diese Auszeichnung bestätigte mich in dem Wissen, dass ich hier richtig bin, und dass meine Arbeit Früchte trägt. Die Atmosphäre stimmt genauso, wie die Menschen, mit denen ich arbeite. Die Deutsche Vermögensberatung meint es mit jedem einzelnen ehrlich. Der Mensch steht hier im Vordergrund und es geht nicht nur um Profit.

Blick in die Zukunft

Sehr gerne laden wir Kunden in unser Stuttgarter Büro ein. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine moderne und kundenfreundliche Atmosphäre, die unsere Arbeit widerspiegelt. Unser Fokus liegt sehr stark darauf, neue Vermögensberater aus der Branche zu gewinnen, welche uns von vornherein im Hauptberuf zur Verfügung stehen wollen. Langfristig gesehen ist es mein persönliches Ziel, die eigene Direktion aufzubauen.“

Weitere Infos für Branchenexperten wie Bank- bzw. Versicherungskaufleute bietet unsere Karriere-Seite:

https://www.dvag-karriere.de/karrierewege/einstieg-als-finanzprofi/