André Feller ist 43 Jahre jung und im April zur Regionaldirektion II in Lippstadt befördert worden. Wie viele andere ist auch er auf Umwegen zur Deutschen Vermögensberatung gestoßen.

Ein strategisches Vorgehen, das Umsetzen klar formulierter Ziele und Durchhaltevermögen zeichnen ihn heute aus. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Er wollte schon immer Millionär werden, verrät er – aber was nicht ist, könne ja noch werden!

TeamBlog: Wann und wie bist Du zur DVAG gekommen?

André Feller: „Eigentlich wollte ich Profi-Fußballer werden: Mit 17 Jahren absolvierte ich ein Probetraining bei Borussia Dortmund. Zwei schwere Knieoperationen ließen diesen Traum jedoch platzen.

So stieg ich im öffentlichen Dienst bei der Eisenbahn ein und blieb dort für sieben Jahre.

Zur Deutschen Vermögensberatung bin ich durch die beste Freundin meiner Mutter gekommen, die meinen Lebensweg stets verfolgt hat. Deren Mann war Vermögensberater.Er schlug mir vor, zunächst nebenberuflich tätig zu werden. Mit Krawattenträgern konnte ich anfangs nichts anfangen. Doch mich lockten die zusätzlichen 500 DM im Monat, mit denen ich meinen Lebensstandard ein wenig erhöhen konnte. Nach einem Jahr im Nebenberuf bin ich dann voll eingestiegen.“

TeamBlog: Kannst Du Dich an einen bestimmten Moment erinnern, in dem Du dich entschieden hast?

André Feller: „Während der Arbeit bei der Bahn, als ich in neun Metern Höhe auf dem Stellwerk stand… Bei der DVAG ging es grade um meine Beförderung zum Agenturleiter. Allerdings ging dies nur im Hauptberuf. Als ich das erfuhr, griff ich direkt zum Hörer und kündigte bei der Bahn. Obgleich ich die folgenden drei Tage nicht schlafen konnte, habe ich trotzdem nicht eine Minute an der Entscheidung gezweifelt.

Ich wollte schon immer gern erfolgreich sein und gutes Geld verdienen.

Beim Fußball gilt ähnlich wie auch in der Finanzberatung gilt: Training ist das wichtigste. Die, die am meisten trainieren, sind erfolgreicher.“

TeamBlog: Was reizt Dich an Deinem Beruf?

André Feller: „Der Umgang mit Menschen, mit unterschiedlichen Persönlichkeiten. lch liebe den Kontakt zu Menschen und habe die Einstellung: Ich bin gut, du bist gut. Meine über 60 Mitarbeiter machen ein super Team aus, ich bin auf jeden Einzelnen stolz.“

TeamBlog: Erzähl‘ uns von einem außergewöhnlichen Event.

André Feller: „Mein Lieblingsevent war der Familientag in der Commerzbank Arena in Frankfurt letztes Jahr. Hier trafen über 34.000 Vermögensberater, Familien und Freunde der Deutschen Vermögensberatung aufeinander und verbrachten einen unvergesslichen Tag. Auftritte von Andreas Bourani und Helene Fischer machten den Jubiläumstag perfekt. Das war ein echtes Highlight.

Aber auch bereits 2002 erhielt ich als Anerkennung für gute Leistungen einen original Michael Schumacher Fiat Seicento in limitierter Auflage. Auch wenn diesen nun meine Mutter fährt, zählt für mich der ideelle Wert und der Gedanke dahinter, uns als Partner zu motivieren. Für mich war der Wagen etwas zu klein, sodass ich gleichzeitig auf Gas und Bremse getreten bin.“

TeamBlog: Was hebt Dich von anderen Vermögensberatern ab?

André Feller: „Mein Denken ist strategisch. Täglich schreibe ich meine Ziele auf. Wenn ich eine Entscheidung getroffen habe, diskutiere ich nicht mit mir selbst.“

TeamBlog: Was bedeutet der Beruf für Dich?

André Feller: „Ich liebe meinen Beruf. Ohne diese Chance wäre ich nicht da, wo ich heute bin, hätte vielleicht nicht meinen 11-jährigen Sohn. Finanzielle Hürden kann ich meistern.

Außerdem ist es wunderbar, meine jungen Partner zu sehen, die Emotionen und das internationale Flair.“

TeamBlog: Wie stehen Familie und Freunde zu Deinem Berufsweg?

André Feller: „Meine Familie steht voll hinter mir. Meine Mutter unterstützt mich bei der Ausrichtung von Seminaren, während mein Sohn Gläser abräumt. Meine Familie und Verwandte, die mir damals davon abgeraten haben, meine Anstellung beim öffentlichen Dienst zu kündigen, sind heute sehr stolz auf mich.

Mein Lebensziel ist, etwas Großes zu schaffen und zu hinterlassen.“

TeamBlog: Gab es einen Moment, in dem Du am liebsten alles hingeschmissen hättest?

André Feller: „Ja, den gab es tatsächlich. Nach dem Börsencrash 2001 ist die gesamte Struktur zusammengebrochen. Ohne die Unterstützung durch meine Familie wäre es für mich sehr schwer geworden. Für zukünftige Vermögensberater sowie Finanzberater habe ich folgenden Tipp: Lasst Euch nicht von einer Scheißegal-Einstellung mitreißen. Ich bin fest davon überzeugt, wer kämpft und durchhält, bewältigt auch schwierige Zeiten.“

TeamBlog: Was für ein Bild hast Du von der Zukunft?

André Feller: „Ich strebe die eigene Direktion für Oktober 2017 an und möchte weitere eigene Direktionen fördern. Außerdem wünsche ich mir, dass es mir und meiner Familie gut geht. Für sie habe ich gerade erst ein Dreifamilienhaus gekauft. Und für meine Mutter soll noch ein Häuschen an der Nordsee drin sein!“