Stellen wir uns im Berufsleben nicht alle ab und zu die Frage:

„Soll es das schon gewesen sein? Wie wäre es wohl für einen anderen Arbeitgeber zu arbeiten?“

Oftmals entscheiden wir uns für den einfacheren Weg und bleiben, wo wir sind. Schließlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier.

Auch Patrick Wolf stellte sich diese Frage vor rund zwei Jahren und entschied sich für das Neue und Unbekannte. Er verließ die Deutsche Vermögensberatung. Das Unternehmen, bei dem er auch seine Ausbildung gemacht hatte. Ob er es heute bereut?

Eigentlich wollte Patrick Wolf seit Kindheitstagen Polizist werden. „Meine Eltern waren beide bei der Polizei, ich habe meine Praktika dort gemacht.“ Daher war es für den 25-Jährigen zunächst selbstverständlich, sich nach dem Fachabitur bei der Polizei zu bewerben.

Dass am Ende alles anders kam, war einem Besuch des langjährigen Vermögensberaters seiner Eltern geschuldet. Denn die vielen Beratungsgespräche, die er bei seinen Eltern miterlebt hatte, weckten seine Neugier auf den Beruf des Vermögensberaters.

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Aus Neugier wurde Begeisterung

„Der Grund, weshalb ich schon immer zur Polizei wollte, war der, dass ich dort einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag haben könnte. Irgendwann habe ich dann festgestellt, dass ich mich zuvor noch nie mit einem anderen Beruf auseinander gesetzt hatte – und da kam die Vermögensberatung ins Spiel. So wurde aus Neugier Begeisterung und aus einem anfänglichen Praktikum beim Berater meiner Eltern schnell ein Berufseinstieg, inklusive der Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen.“

Kurzes Auswärtsspiel

Bereits während seiner Ausbildung erhielt Patrick Wolf dann verschiedene Jobangebote, die er jedoch entschieden ablehnte, da er sich bei der DVAG sehr wohl fühlte. Das Angebot eines interessierten Versicherungsunternehmens und die Aussicht in einem Kundenstamm zu arbeiten, bewegten ihn nach Beendigung seiner Ausbildung schließlich doch zur Kündigung.

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„Das war eine sehr schwere Entscheidung. Denn eigentlich habe ich mich immer wohl gefühlt, hatte zu meinen Chef ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Dieser war zwar enttäuscht, dass ich mich für den neuen Job entschied, reagierte aber verständnisvoll.“

Zurück an Bord

Letztendlich war die Arbeit bei der Versicherung nicht das, was sich Patrick Wolf vorgestellt hatte. Bereits am 1. Januar 2016, nach nur einem halben Jahr, wurde Patrick Wolf wieder Teil seines früheren DVAG-Beraterteams und ist heute sehr glücklich darüber.

„Ich bereue nicht, diesen Schritt gegangen zu sein. Denn jetzt weiß ich mehr denn je, dass ich bei der DVAG angekommen bin.

Hier fühle ich mich pudelwohl, habe ein super tolles Team im Rücken.“

 

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„Hier kann ich dank der Allfinanzberatung bestens auf die Bedürfnisse meiner Kunden eingehen und diese somit optimal beraten. Auch das Angebot an zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten finde ich super – es wird nie langweilig. Die Gemeinschaft und der Spaß an der Arbeit machen die Arbeit bei der DVAG für mich so besonders.

Wenn ich mich sonntags nach meinem Fußballspiel mit meinen Teamkollegen unterhalte, jammern die meisten immer darüber, dass sie am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen müssen. Dass ich das nicht nachvollziehen kann, ist für mich der beste Beweis, dass ich mich goldrichtig entschieden habe, wieder zur DVAG zurückzukehren.

Mir macht meine Arbeit einfach riesigen Spaß.“

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