Tradition steht für Qualität. Beim Bäcker in dritter oder vierter Generation kauft man gerne ein. In jeder Stadt gibt es Handwerksbetriebe, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Erfolgreiche Betriebe passen sich dem Wandel der Zeiten an und sichern so ihr Fortbestehen.

Ist das auch in der Finanzbranche denkbar? Die Familie Abend/Spaeth beweist es. 

Selbstständig mit langfristiger Perspektive 

Familie – hier liegen Liebe und Streit oft nah beieinander. Selten ist man so ehrlich zu einem Menschen, wie man es zu seinen Geschwistern oder Eltern ist. Denn Familie bleibt Familie. Aber was, wenn der Bruder, die Mutter oder die Schwester nicht nur Familie, sondern gleichzeitig auch Geschäftspartner ist?

„Dann sind Sie bei uns, bei Familie Abend/Spaeth“, begrüßt uns Philipp Spaeth zu unserem Interview.

Was 1988 mit Thomas Abend, Vater von drei Kindern, bei der Deutschen Vermögensberatung begann, ist heute, im Jahr 2017, ein erfolgreiches Familienunternehmen.

„Ich berate meine Kunden bereits in zweiter Generation. Meine Kinder beraten die Kinder meiner Kunden!“

„Dass ich einmal da stehen würde, wo ich heute bin – und das gemeinsam mit meiner ganzen Familie, das hätte ich mir in meinem damaligen Job nicht träumen lassen! Als ich die Deutsche Vermögensberatung 1988 kennenlernte, war für mich schnell klar, dass der Beruf des Vermögensberaters das Richtige für mich ist. Bis heute habe ich unglaublich viel Spaß an meinem Beruf, denn man erfährt sehr viel Dankbarkeit und begleitet das Leben seiner Kunden. Dass ich darin auch gut bin, dafür spricht glaube ich sowohl mein Erfolg als auch meine Familie!“ 

Thomas Abend ist Vermögensberater mit Leib und Seele. Der Direktionsleiter ist stolz auf das, was er sich in den letzten 29 Jahren aufgebaut hat. Beruflich wie auch privat.

„Ich habe meinen Mann Thomas bei der DVAG kennengelernt. Dass wir heute mit der ganzen Familie in unserem Unternehmen sind, bestätigt einmal mehr, dass die DVAG das Beste ist, was uns passieren konnte“, erzählt Heike Spaeth.

Die Persönlichkeitstrainerin nutzt ihr abgeschlossenes Studium heute in der Direktion und steht Familie und Mitarbeitern mit ihrem Rat zur Seite.

Charaktervielfalt, die Erfolg verspricht

Der Weg der drei Kinder ins Familienunternehmen gestaltete sich verschieden. Philipp, der Älteste, war der Erste, der in die Fußstapfen seines Vaters trat. In der Familie gilt er als der Kreative, der Denker und Stratege:

„Ich hatte nach der Schule keine Ahnung, was ich machen wollte. Ich wusste nur eines: Seitdem ich denken kann, kenne ich meinen Vater als gut gelaunten und immer positiven Menschen. Er kam nicht wie andere Väter abends nach Hause und hatte keine Lust mehr, mit uns zu spielen. Er hatte immer die Energie und den Spaß, sich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag mit uns zu beschäftigen. 

Auch wenn „Vermögensberater“ sicherlich nicht gleich die Vorstellung eines „Traumberufs“ erzeugt, dachte ich, so falsch kann es nicht sein, was mein Vater da macht. Also beschloss ich das FHDW-Studium bei der DVAG zu machen und die Herausforderung, gemeinsam mit meinen Eltern zu arbeiten, anzunehmen.“ 

„Unsere Eltern übten nie den Druck auf uns aus, in ihre Fußstapfen treten zu müssen. Ich glaube, das ist auch das Geheimnis unseres gemeinsamen Erfolgs!“

Die Jüngste im Bunde wusste bereits sehr früh, dass sie einmal genau dasselbe machen wollte, wie ihr Papa. „Ich war allerdings nach der Schule noch ein wenig zu jung, um als Finanzberater ernst genommen zu werden. Deshalb begann ich mit knapp 16 Jahren meine Ausbildung bei einem Optiker. Denn ich wollte schon damals den Verkauf und richtigen Umgang mit Menschen im Verkaufsgespräch lernen. Als ich dann soweit war, machte ich die zweite Ausbildung in der Direktion meines Vaters. Das Zusammenarbeiten war zunächst komisch, da wir nun den ganzen Tag aufeinander hockten. Aber ich merkte trotzdem schnell, dass das der richtige Weg für mich ist. Wir pushen uns gegenseitig bei Niederlagen und freuen uns genauso mit den Erfolgen der anderen“, erzählt uns Lena Spaeth.

Im Allgemeinen herrsche im Unternehmen ein sehr familiärer Umgang. Lena Spaeth: „Auch alle anderen Mitarbeiter gehören zu unserer Familie, keiner wird bevorzugt, alle tragen ihren Teil zu unserem gemeinsamen Erfolg bei!“

Verschiedene Charaktere, verschiedene Einstiegsmöglichkeiten

Bruder Max stieg im Gegensatz zu seinen Geschwistern als Quereinsteiger bei der DVAG ein.

„Ich hatte bereits eine Ausbildung nach meinem Realabschluss gemacht und war als Geselle eigentlich glücklich in meinem Job. Allerdings sah ich dort keine Perspektive für mich. Ich wusste genau, wo ich in ein paar Jahren sein würde, das reichte mir nicht. Also schnupperte ich bei meinem Vater bei der Deutschen Vermögensberatung rein und verdiente mir zunächst ein wenig Geld nebenher. Seit 2016 bin ich nun im Hauptberuf, kann mir aussuchen, mit welchen Kunden ich zusammenarbeiten möchte und mich voll entfalten und habe zudem ein tolles Team im Rücken. 

„Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ich das Leben, das ich jetzt führe, mit einem anderen Job toppen könnte!“

Ich bin noch sehr jung und das nutze ich, um die Begeisterung für diesen Beruf an gleichaltrige Leute weiterzugeben. Das gelingt mir gut, denn meine Begeisterung ist echt. Ich habe eine Freiheit, die sich viele junge Menschen wünschen. Dass ich dabei noch ein sehr gutes Gehalt habe, ist ein sehr schöner und positiver Nebeneffekt. Aber das Beste an meinem Job ist, dass ich selbst entscheiden kann, wie gut ich werden möchte und vor allem, wie viel ich dafür tue. Mein klares Ziel: Profi werden!“ 

Familie Abend/Spaeth ist stolz auf ihr gemeinsames Unternehmen. Insbesondere die Eltern freuen sich über die Entwicklung in der Direktion: „Es ist schwer zu sagen, dass unsere Kinder den goldrichtigen Weg gewählt haben. Es gibt viele Wege, die richtig sein können. Die Voraussetzungen für diesen Beruf haben sie aber alle drei: Mit offenen Augen durch’s Leben gehen, die innere Herzlichkeit nach außen zeigen sowie Fröhlichkeit und Lust am Leben. Das alles tragen sie in die Wohnzimmer ihrer Kunden. Und das macht unseren Erfolg aus!“

Dass die Generationen in der Direktion Abend/Spaeth weiteres Wachstumspotenzial haben, beweist das jüngste Mitglied des Familienunternehmens. Beatriz Matos-Spaeth, Frau von Philipp Spaeth, fand ebenfalls Gefallen an der familiären Zusammenarbeit und bringt als gebürtige Brasilianerin sogar noch einen internationalen Touch mit in die Vermögensberatung der Abend/Spaeths.

„Anonymes Experiment“: Lesen Sie hier, was die Familienmitglieder gegenseitig an sich schätzen!