Für mich gibt es kein vergleichbares Unternehmen zur Deutschen Vermögensberatung. Nicht, weil ich hier gut Geld verdienen kann, sondern weil man mich hier lehrte, über den Tellerrand hinauszuschauen.

Bei uns steht die persönliche Wertschätzung im Vordergrund und das macht uns anders, als viele andere Unternehmen“, erzählt uns unser Partner und Direktionsleiter Thomas Grüter.

Seine Erfahrungen gibt er heute an sein Team weiter. Mit Erfolg – unter seiner Förderung sind bis dato acht weitere Direktionen entstanden. Für über 300 Partner ist er ein Coach und Ansprechpartner, der sie begleitet und unterstützt. Eine Herzensangelegenheit, wie uns Vermögensberater aus seiner Direktion im Gespräch verraten.

Persönliche Wertschätzung im Fokus

Respekt zollen, ehrlich miteinander umgehen und jeden einzelnen seiner Partner spüren lassen, dass er ihn als Persönlichkeit, als Menschen schätzt. Das lebt Thomas Grüter nicht nur in seinen regelmäßig stattfindenden Direktionsmeetings, sondern auch im Berufsalltag. Dennoch sind die Meetings etwas ganz Besonderes:

Mir persönlich gibt das Direktionsmeeting immer wieder enormen, neuen Antrieb.

Dort werden die Leistungen der letzten drei Monate geehrt, egal wie lange man schon dabei ist. Das können gestandene Vermögensberater sein oder aber blutjunge Anfänger  – in unserer Direktionsgemeinschaft macht man da keine Unterschiede“, erzählt uns Vermögensberater Benjamin Lange.

Hilfe, auf die man sich verlassen kann

Der junge Familienvater Lange hatte in seinem früheren Angestelltenverhältnis oft das Gefühl, dass die Kollegen gegeneinander statt miteinander arbeiteten. Der Verkaufsdruck spielte dabei eine große Rolle. Ganz im Gegenteil zu heute.

„Ich kann egal wen meiner Kollegen und egal zu welcher Zeit anrufen und um Hilfe bitten.

Hier gibt es keinen Neid, keine Missgunst und keine Einzelkämpfer.

Jeder spielt mit offenen Karten. Unsere Direktionsleiter nehmen dabei eine ganz wichtige Rolle ein, denn durch das, was sie uns auf den Veranstaltungen mitgeben, was sie selbst vorleben, entsteht diese Gemeinschaft und auch das Denken von ganz alleine“, sagt Benjamin Lange.

Im Video: Eindrücke eines Meetings der Direktion von Thomas Grüter:

 

Am eigenen Erfolg teilhaben lassen

„Thomas ist kein Typ, der locker lässt. Es gibt keinen einzigen Tag, an dem er nur 99% gibt“, sagt Sabine Doms. Die Vermögensberaterin war früher bei einem Luxusartikelhersteller über 10 Jahre lang für die internationale Markenpositionierung verantwortlich und weiß heute die Unterstützung ihres Direktionsleiters besonders zu schätzen:

„Das, was wir von Thomas Grüter mit auf den Weg bekommen, hat mit hoher Qualität zu tun, mit dem Ziel, die Note 1+ von unseren Kunden zu bekommen! Er zeigt einen unheimlichen Einsatz. Nicht nur in den vielen Seminaren, die er gibt, sondern vor allem in der Bereitschaft, seinen Erfolg zu teilen. Damit meine ich, dass er zum Beispiel immer erreichbar ist, wenn man seine Hilfe oder seinen Rat braucht. Dazu gehört auch, dass er abends um 23 Uhr auf eine WhatsApp Nachricht antwortet.

Er teilt seine Erfahrung mit denen, die noch viel lernen können, um einmal so erfolgreich zu sein, wie er es ist.

Und das ist etwas, das für mich unbezahlbar ist.“

Sabine Doms ist davon überzeugt, dass die Möglichkeit, an diesem Erfolg teilhaben zu können, das Geheimnis ist, warum die Direktionsgemeinschaft für sie erfolgreich und so besonders ist. Ganz nach dem Motto „Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus“.

Das gelebte Miteinander: Gemeinsam stark 

Beim ersten Meeting im Jahr 2017 haben sich die Direktionsleiter wieder etwas Besonderes einfallen lassen, um ihren Partnern neue Motivation mit ins neue Jahr zu geben. In einem kurzen Film zeigten sie ihren Kollegen, dass sie selbst es sind, die für den Erfolg und das tolle Miteinander verantwortlich sind und verbreiten somit die Botschaft: „Ohne euch geht es nicht!“

„Der Film spiegelte zu 100% das wieder, was ich an diesem Tag empfand: Enge Verbundenheit, Herzlichkeit und das große und so wichtige Miteinander“, erinnert sich Vermögensberaterin Nadine Raddatz. Die Mutter von zwei Kindern hatte nach über 10 Jahren in einer Führungsposition bei einem Telekommunikationsunternehmen den Spaß an der Arbeit verloren und suchte nach einer neuen Herausforderung: „Bei der DVAG wurde ich fündig.

Ich brauche eine Vision, um erfolgreich arbeiten zu können.

Und genau deshalb bin ich hier am richtigen Platz!“

Die Partner aus der Direktionsgemeinschaft Grüter sind sich in allen Punkten einig: Ihr heutiger Beruf ist auch ein Beruf für die Zukunft. Denn hier fanden sie alle, wonach sie suchten: Eine Mannschaft, mit der es sich lohnt, für den gemeinsamen Erfolg zu kämpfen!

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