Als Frau Karriere zu machen, ist in der heutigen Zeit kein Problem mehr. So scheint es zumindest. Was aber, wenn die Familienplanung ansteht? Wie geht es danach weiter? Kann ich als Frau wieder in meinen alten Job zurück? 

Diese Fragen stellt sich auch unsere junge Partnerin Katja Wiggers. Dass Kinder zu ihrem Lebensplan gehören, weiß die 25-Jährige schon lange. Doch sich aufgrund der Familienplanung vom Partner abhängig machen? Das kommt für die gelernte Immobilienkauffrau nicht in Frage. Was ihr Wunsch nach Unabhängigkeit mit ihrem heutigen Beruf als Vermögensberaterin zu tun hat, verriet sie uns im Interview. 

TeamBlog: Katja, du bist 25 Jahre alt, glücklich verheiratet und hast auf der Karriereleiter bereits die Stufe der Hauptgeschäftsstelle erreicht. Es scheint, als hattest Du schon früh Deinen eigenen Plan vom Leben?

Katja Wiggers (lacht): Das stimmt! Ich wusste früh, was ich wollte. Mein Mann Felix ist auch bei der Deutschen Vermögensberatung und schlug mir damals vor, direkt nach dem Abi ebenfalls Vermögensberaterin zu werden.

Ich wollte mich aber nicht von ihm abhängig machen und erst einmal auf eigenen Füßen stehen.

Ich entschied mich deshalb für eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau. 

Katja Wiggers: "Ich finde es wichtig, auf eigenen Beinen zu stehen!"

Katja Wiggers: „Ich finde es wichtig, auf eigenen Beinen zu stehen“

TeamBlog: Trotzdem bist du heute Vermögensberaterin? Wie kam es dazu? 

Katja Wiggers: In unserem gemeinsamen Alltag merkte ich schnell, dass Felix mit seinem Berufsleben viel zufriedener war als ich.

Ich lebte von Freitag zu Freitag und war froh, wenn das Wochenende endlich in Sicht war.

Felix hingegen konnte es, so blöd es für viele klingen mag, sonntagabends kaum erwarten, am nächsten Tag wieder zu arbeiten. 

Deshalb sah ich mir die DVAG doch einmal sehr genau an und entschied mich, trotz der Skepsis meiner Familie, meinen Mann auf ein paar Kundentermine zu begleiten. Ich wollte mir selbst ein Urteil bilden. Außerdem wusste ich durch die vielen Veranstaltungen, zu denen die DVAG ihre Partner immer mit Lebensgefährten einlädt, dass ein Einstieg auch nebenberuflich möglich war. 

TeamBlog: Was überzeugte dich an der DVAG? 

Katja Wiggers: Zunächst einmal die Tatsache, dass ich das Ganze langsam angehen konnte. Ich bin ein Mensch, der gerne beendet, was er angefangen hat. Deshalb kam es für mich nicht in Frage, meine Ausbildung abzubrechen. Da ich aber relativ schnell feststellte, dass mir die Beratung enorm viel Spaß bereitete, setzte ich mir ein Ziel: Die Ausbildung so schnell wie möglich abschließen, um dann in den Hauptberuf einzusteigen.

Heute kann ich vieles, was ich in meiner kaufmännischen Ausbildung gelernt habe auch anwenden. Deshalb weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war, zuerst das eine zu beenden, bevor ich das andere anfing. 

Dank meiner Ausbildung kann ich mich super in Berufsinteressenten hineinversetzen, die entweder gerade selbst in einer Lehre stecken oder bereits seit längerer Zeit angestellt sind. Ich kenne nun den Unterschied und kann meiner Meinung nach deshalb auch sehr gut die Vorteile meines heutigen Berufs vermitteln. 

TeamBlog: Welche Vorteile sind das genau? 

Katja Wiggers: Nun, wenn ich ehrlich bin, eigentlich alles. Ich möchte insbesondere meine freie Zeiteinteilung nicht mehr missen. Ich selbst entscheide, wann ich wohin fahre. Wann beginne ich meinen Arbeitstag, wann beende ich ihn. 

Ein ganz großer Faktor in unserem Leben spielt außerdem der Wunsch nach einer eigenen Familie.

Ich habe heute keine Angst mehr vor der Kinderplanung, da ich weiß, wie ich mir meinen Arbeitsalltag zurecht legen und trotzdem Kinder großziehen kann. 

Und zuguterletzt: Der Spaß! Für mich das aller wichtigste. Heute zähle ich die Stunden nicht mehr bis zum Feierabend, sondern frage mich bereits in der Mittagspause, wo der Morgen geblieben ist. Ich arbeite mit einem Team, das ich mir selbst aussuche, und meine Aufstiegschancen richten sich einzig und alleine nach meinem Erfolg. Das ist toll! 

TeamBlog: Also würdest du sagen, der Beruf ist insbesondere für Frauen geeignet? 

Katja Wiggers: Nein, nicht nur für Frauen. Das ist ja das Schöne. Egal ob Mann oder Frau, alt oder jung, ob studiert oder nicht – bei der DVAG bekommt jeder eine Chance und die Karrierestufen sind für jeden, der es wirklich will, erreichbar. Wo gibt es so etwas schon? 

Vielen Dank für das tolle Gespräch!