Wer Zahlen, Finanzen und den Kundenkontakt liebt, der sollte in einer Bank eigentlich gut aufgehoben sein. Doch was, wenn dabei die eigene Karriere auf der Strecke bleibt? Wenn Aufstiegschancen und Weiterbildung hinten angestellt werden müssen?

Dass es für einen Banker möglich ist, sowohl seine Kunden gut zu betreuen, als auch die eigene Karriere voranzutreiben, beweist die Geschichte von Kevin Kantert, Regionaldirektionsleiter aus Essen.

Wir haben unseren Partner vor Ort besucht und erfuhren, warum er heute ein viel besserer Berater sein kann, als zu Zeiten in der Bank. Dass sein Team mittlerweile zur Hälfte aus ehemaligen Bankern besteht, machte uns umso neugieriger.

Individuelle Kundenwünsche im Mittelpunkt

Kevin war in der Finanzberatung eigentlich goldrichtig. Sich gewissenhaft auf Beratungsgespräche vorzubereiten, ein individuelles Angebot schnüren, auf den einzelnen Kunden und seine Situation eingehen – das erfüllte ihn beruflich. Allerdings merkte er schnell, dass sowohl er selbst, als auch seine Karriere – trotz seiner guten Leistungen – auf der Strecke blieben:

„Nach einer gewissen Zeit nervte mich nicht nur, dass die Zahlen der Bank wichtiger zu sein schienen, als dem Kunden ein gutes Produkt anzubieten, sondern auch die Tatsache, dass die Karrieremöglichkeiten nach meiner Ausbildung sehr begrenzt waren.“ 

Allfinanzberatung mit einem starken Partner im Rücken 

Heute ist Kevin Kantert Vermögensberater und übt seinen erlernten Beruf auf eine Weise aus, die er sich nie hätte erträumen lassen:

Als ich von den Chancen bei der DVAG erfuhr und mich mit den ganzen Details beschäftigt hatte, wusste ich, dass ich es zumindest versuchen musste. Also machte ich mich selbständig und startete neu durch.

Mit dem Allfinanzkonzept hatte ich endlich die Möglichkeit, meinen Kunden viel mehr, als nur den Produktverkauf anzubieten.

Schließlich geht es bei uns um den Menschen selbst und nicht darum, ein bestimmtes Produkt so oft wie möglich zu verkaufen.“

Wachstum und Teamspirit 

Über die Jahre stellte sich heraus, dass auch andere Banker aus Kevin Kanterts Umfeld unzufrieden mit der Arbeitsweise der Banken waren. Zudem imponierte vielen, wie sich der junge Unternehmer entwickelt hatte:

„Ich habe das duale Studium der DVAG an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHDW) absolviert, habe mir nebenher meinen Kundenstamm erweitert und weitere Partner dazu gewonnen. Heute habe ich ein Team von mittlerweile 24 Vermögensberatern um mich herum, von denen die Hälfte ebenfalls aus einer Bank kommt. 

Warum kommen sie gerade zu mir ins Team? Weil ich deren Weg super nachvollziehen kann. Ich weiß, wie gut man mit den Werkzeugen, die man in der Bank an die Hand bekommt, den Beruf des Vermögensberaters ausführen kann. Ich glaube, dass das mein Geheimnis als Coach ist – die Jungs wissen, dass ich den selben Weg wie sie durchgemacht habe.

Ich bin sozusagen der lebende Beweis dafür, dass einem als Banker hier alle Türen offen stehen, um erfolgreich zu sein.“

Ratgeber und Coach 

Heute berät Kevin Kantert nicht nur seine Kunden, sondern entwickelte sich auch zum Coach für seine Partner: „Bei der Deutschen Vermögensberatung haben wir viele Möglichkeiten, uns selbst zu fordern. Ich merkte schnell, dass es mir besonders viel Freude bereitet, mein Team aufzubauen und zu leiten“, erzählt der leidenschaftliche Hobbyfußballer.

Viele seiner „Zöglinge“ gehen bereits ihren eigenen Karriereweg unter seiner Führung. Auch seine Partner, wie beispielsweise Collin Scheer, 24, ebenfalls gelernter Banker, bringen eigene Partner mit in die Regionaldirektion: „Ich habe innerhalb von 22 Monaten die Beförderung zur Geschäftsstelle erreicht.

Wenn man richtig Bock hat, wird das bei der DVAG belohnt“

Insbesondere die Freiheit, die einem die Selbstständigkeit gebe, aber vor allem das Karriere- und Aufstiegssystem überzeugten ihn, seine Festanstellung bei der Bank an den Nagel zu hängen.

Team im Team

Nils Schäufele, 23, Partner von Collin Scheer, verstand ebenfalls früh, dass die DVAG leistungsorientierte Menschen fördert: „Ich bin noch sehr jung, dennoch werde ich bei der DVAG ernst genommen. Ich bin zwar selbst für meinen Erfolg verantwortlich, bekomme aber die besten Tools an die Hand, um diesen Erfolg auch zu erreichen“, so Nils Schäufele.

In keiner Bank hätte ich in meinem Alter schon so viel Selbstverantwortung zugeschrieben bekommen.

Ich genieße dieses Privileg.“ 

Eine Leidenschaft, die das Team von Kevin Kantert außerdem verbindet, ist der Fußball: „Bei uns im Büro dreht sich nicht alles nur um das Geschäft. Wir sind Freunde und unternehmen außerhalb der Arbeit viel gemeinsam“, erzählt Aaron Weczerek, 26. Der Geschäftsstellenleiter konnte bereits zu Beginn seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Vermögensberater Führungsseminare besuchen und wurde gleichzeitig in den Themenbereichen Bausparen, Investment und Versicherung fit gemacht.

Eine Vielfalt, die nur wenige Unternehmen anbieten.“

Die Regionaldirektion Kantert – ein Team, das einem die Lust auf Erfolg und Spaß an der Arbeit förmlich spüren lässt. Wir bedanken uns für den tollen Tag in Essen und wünschen dem Team weiterhin viel Erfolg!

Mehr Infos für interessierte Finanz-Profis gibt’s auf unserer Karriere-Seite und in unserer Broschüre (Download als PDF).