Es ist die Vielfalt, die unser Unternehmen stark macht. Unter unseren Vermögensberatern finden sich Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren, Berufs- und Lebenswegen. Eines haben sie oft gemeinsam – eine starke Persönlichkeit und das Streben nach Erfolg.

In unserer neuen Reihe „Ein Tag im Leben von …“ werden wir Einblicke in den Alltag unserer Vermögensberater geben.

Dürfen wir vorstellen: Joris Fellhauer – jung, dynamisch, sportlich und begeistert von seinem Beruf.

Joris Fellhauer, 32, Hauptgeschäftsstellenleiter in Bad Schönborn

„Das Richtige für mich“

„Ich startete bei der Deutschen Vermögensberatung direkt nach meinem Abitur – und entschied mich für einen Weg, den keiner aus meinem Jahrgang gewählt hatte.

Ich hatte den Vorteil, dass ich den Beruf des Vermögensberaters bereits während meiner Schulzeit nebenher „testen“ konnte. Nach meinem Abschluss stand für mich fest: Das ist das Richtige für mich!

Schließlich hatte ich ein großes Unternehmen im Rücken, und ein festes Team, in dem ich arbeitete. Dennoch war ich für meinen Erfolg ganz alleine verantwortlich und begann, meinen eigenen Kundenstamm aufzubauen. Bei der DVAG nennt man diesen Weg den Praxisweg, da ich meinen Schwerpunkt auf die Beratung und Betreuung von Kunden legte.

Diesen Weg ging ich konsequent in den folgenden vier Jahren. Die Anzahl meiner Kunden wurde größer: Ich erhielt Weiterempfehlungen von zufriedenen Kunden, denn ich machte meine Arbeit gut.

Es war für mich an der Zeit, mich weiterzuentwickeln. Ich begann, meine Erfahrungen an neue Partner weiterzugeben und mein Team auszubauen.

Meine Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Die höchste Karriere-Stufe in unserem Unternehmen – die Direktion – gehört zu einem der Ziele, die ich in meinem Berufsleben erreichen möchte. Dafür arbeite ich viel und gerne – Tag für Tag!

Wie so ein typischer Tag in meinem Berufsalltag aussieht? 

6.25 Uhr: Weckerklingeln, aufstehen, fertig machen. Dann verlasse das Haus und bin um

7:00 Uhr im Fitnessstudio oder beim Laufen. Sport hilft mir, mich fit zu halten und auch mich auf den neuen Tag einzustimmen. So oft ich kann, beginne ich gerne den Tag mit Bewegung und Sport.

Zu dieser Zeit startet meine Sekretärin bereits im Büro und bereitet schon einige Dinge vor, sodass es für mich direkt losgehen kann, sobald ich im Büro ankomme.

Seit fast fünf Jahren ist unsere gute Seele im Büro, Steffi Walther, für Assistenz und Sekretariat in unserer Hauptgeschäftsstelle verantwortlich und kümmert sich um alle Bereiche rund um den Innendienst, Kundenbetreuung, wie auch seit einiger Zeit um die Schadenregulierung. Auch unseren Kunden steht sie bei allen Fragen und Anliegen stets zur Seite.

Um 8:00 Uhr  beginnt mein Arbeitstag im Büro, das ich letztes Jahr in mein neu gebautes Haus integriert habe. Es gibt zwei Eingänge: Vorne der Eingang zum Büro, an der Seite unser Privateingang. Kurze Wege und eine familiäre Atmosphäre – das zeichnet mein berufliches Umfeld aus.

Um 9:00 oder 9:30 Uhr sowie von 10.30-11.30 Uhr am Vormittag nehme ich meist zwei Termine mit Kunden wahr. Die Führung von meinem Team, die Aus- und Weiterbildung von meinen Partnern nehmen viel Zeit in Anspruch. Dennoch ist mir der persönliche Kundenkontakt weiterhin sehr wichtig.

Ich nehme mir gerne Zeit für meine Kunden und habe immer noch Spaß an der Beratung.

Von 12:00-13:00 Uhr mache ich dann Mittagspause zu Hause oder wir gehen gemeinsam mit dem Team etwas essen.

Um 13.30 Uhr geht’s weiter im Büro – die Zeit von 13.30-15:00 Uhr nutze ich für Gespräche mit Mitarbeitern, da hier die Zeitpunkte sind, in denen keine Kundentermine möglich sind.

Am Nachmittag plane ich dann nochmals ca. zwei Termine ein, die ich entweder mit Kunden oder Geschäftspartnern habe. Meine Abendtermine versuche ich mir für neue Geschäftspartner freizuhalten, da diese meist noch nebenberuflich bei uns tätig sind und bis ca. 17:00 / 18:00 Uhr arbeiten.

19:00-19.30 Uhr: Feierabend! Jetzt lasse ich die Seele baumeln, gehe zur Musikprobe oder schalte auf der Terrasse gemütlich ab.

Ich bin heute mit 32 Jahren der älteste meines Teams, habe bereits ein Haus gekauft und mir nun auch noch ein eigenes Haus gebaut.

Ich mache ca. 6-8 Wochen Urlaub im Jahr, habe eine gute Möglichkeit gefunden, Pausen und Neustarts in Einklang zu bringen und habe ein unglaublich tolles Arbeitsklima in meinem Team.

Das Team von Joris Fellhauer in Portugal

Das Schönste an meinem Beruf ist, dass ich das, was ich anderen Leute anbiete und empfehle, auch für mich selbst nutze und nur deshalb da stehe, wo ich heute bin.

Ich habe mir meinen beruflichen Traum verwirklicht.

Als Gruppenleiter baute ich mir nach und nach mein eigenes Team auf. Ich habe einen Beruf, der mich erfüllt und mir Spaß macht. Meine Leistungen werden anerkannt und honoriert. So bin ich zum Beipsiel Mitglied in zwei unternehmenseigenen Clubs. Die Mitgliedschaft im Elite- und AS-Club sind eine Art „Dankeschön“ unseres Unternehmens – als Mitglied dieser Clubs weiß man, dass man zu den Besten gehört!

Ich habe also einen Beruf gewählt, bei dem ich etwas Sinnvolles tun kann, bei dem ich in einem Team arbeite, bei dem es um Themen der Zukunft geht und ich stets neue Herausforderungen meistern muss.