Wein und Finanzen haben mehr gemeinsam, als man auf dem ersten Blick denkt. Damit beides gelingt, braucht es Fachwissen und Zeit.

Mit ihrer exklusiven Veranstaltungsreihe „Finanzen & Wein“ setzen Jörg und Cornelia Wahlert, beide erfolgreiche Vermögensberater und Direktionsleiter aus Reutlingen, ein Zeichen in der Zeit der Null-Zins-Phase. Mehr denn je ist es jetzt wichtig, die Anlagestrategie neu auszurichten und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

In gemütlicher und familiärer Atmosphäre und bei erlesenen Weinen haben die Gäste die Möglichkeit, sich mit Profis auszutauschen und mehr über die Wege aus dem Zinstief zu erfahren.

„Wir bieten die Veranstaltung „Finanzen & Wein“ bewusst exklusiv an: für ausgewählte Kunden, Interessenten und Partner. Individualität statt Anonymität, persönlich statt unverbindlich, gemeinsam statt alleine – das steht für uns im Vordergrund“, sagt Jörg Wahlert.

Geldanlage ist das, worüber man gerne philosophiert, mit Freunden und am besten bei einem Schluck Wein. Was haben Finanzen und Wein gemeinsam? Beide haben Prozente.

Qualitätsfaktoren Fachwissen und Zeit

Die Lage des Weinstocks, der Boden, das Klima oder die Traubenart – viele Faktoren bestimmen am Schluss, ob der Wein von guter Qualität sein wird. Winzer haben viele Entscheidungen zu treffen. Ändern sich zum Beispiel die Wetterbedingungen, muss zügig und richtig gehandelt werden, um die Ernte noch zu sichern.

Das Fachwissen bestimmt auch die Qualität der Geldanlage. Wer gemeinsam mit einem Experten finanzielle Ziele und Wünsche analysiert und daraufhin die richtige Strategie abstimmt, kann ein gutes Ergebnis erwarten. Hier gilt es ebenfalls, auf veränderte Rahmenbedingungen schnell zu reagieren. In stürmischen oder zu stillen Zeiten muss der Kurs angepasst werden, um die Ziele zu erreichen.

Auch der Faktor Zeit ist gleichermaßen für Finanzen und Wein wichtig. Ein neu gepflanzter Weinstock braucht mindestens 3 bis 5 Jahre, bis sein erster Ertrag geerntet werden kann. Dann kann der Rebstock 30 bis 40 Jahre für den Weinanbau genutzt werden.

Genauso ist es mit dem Geld: Finanzen brauchen Zeit, um zu reifen. Zu hektische und kurzsichtige Entscheidungen oder zu frühe „Ernte“ lässt das Potential der Geldanlagen oft ungenutzt.

Solide Anlageformen, richtig zusammengestellt

„Ich sehe eine große Notwendigkeit, über das Thema Null-Zins-Phase zu sprechen. Das meiste Geld der Deutschen liegt auf vermeintlich sicheren Konten und erwirtschaftet so gut wie keine Zinsen. Das Entscheidende ist: Das Problem ist nicht mit einem Produkt zu lösen. Wichtig ist eine branchenübergreifende Strategie, und das ist die unangefochtene Stärke unseres Allfinanzkonzepts,“ betont Jörg Wahlert.

Es ist ähnlich wie beim Kochen: Für ein gutes Gericht brauche ich mehrere Bestandteile. Wenn ich was Schmackhaftes zubereiten möchte, komme ich nicht mit einer Zutat aus.

In seinem Vortrag zeigte der erfahrene Vermögensberater die Wege für die erfolgreiche Geldanlage auf. Von der Anlageklasse Immobilien über Geldanlagen in Investmentfonds bis zu innovativen Anlagekonzepten gegen den Wertverlust – es gibt verschiedene Möglichkeiten, die miteinander kombiniert werden können. Die Mischung macht´s, so das Fazit von Jörg Wahlert.

Als ein Bestandteil eines Lösungskonzeptes kann eine regelmäßige Anlage in einen Aktienfonds empfehlenswert sein, zum Beispiel in Sachwerte. „Ob Zahnpasta, Turnschuhe oder Tanken – wir konsumieren täglich und mit unserem Konsum geht es diesen Firmen gut“, so Jörg Wahlert in seinem Vortrag.

Verdienen Sie mit Ihrem Konsum Geld. Warum nicht am Erfolg der Konzerne teilhaben? Nicht nur das Geld für Produkte ausgeben, sondern durch Anteile an diesen Firmen zurückbekommen – in Form von Dividenden. Dividenden sind der neue Zins.

Cost-Average-Effekt: In der Ruhe liegt die Kraft
Die Schwankungen auf den Finanz- und Aktienmärkten machen es vielen zu schaffen. Hier gilt die Devise – Ruhe bewahren und Zeit gewähren. Statt einer einmaligen Investition lieber regelmäßig, am besten monatlich, in den Markt investieren, so der Rat des Experten. Durch den Cost-Average-Effekt erwerben dann Anleger auch in „schlechten“ Zeiten mehr Fondsanteile zu einem attraktiven Preis. Steigen die Anteilswerte, profitieren Anleger ebenfalls von Gewinnen.

Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, lohnt es sich von einem Vermögensberater professionell beraten zu lassen.

Gemeinsamer Austausch und Genuss

Nach dem Vortrag nahmen sich die Gäste Zeit, um in persönlichen Gesprächen ihre Fragen zu stellen. Begleitet wurde der Abend von edlen Weinen und liebevoll zubereiteten mediterranen Speisen. So konnten die Teilnehmer das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und einen schönen Abend genießen.

Kitchen Club: Zu Gast bei Freunden

Jeder kennt es: Früher oder später verlagert sich der Mittelpunkt fast jeder Party in die Küche. Hier ist es gemütlich, man ist gut versorgt und fühlt sich rundum wohl. Diese Idee griff Jörg Wahlert auf und richtete in seinem vor kurzem bezogenen Direktionsgebäude einen Kitchen Club ein.

Modern, geräumig und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet – der Kitchen Club lädt gerne zum Verweilen ein. Jörg Wahlert sagt dazu:

Es ist sehr verbindend, wenn man gemeinsam kocht. Man kommt schneller ins Gespräch und lernt sich von anderen Seiten kennen. Man bereitet gemeinsam ein Essen zu und genießt im Anschluss zusammen. Es fühlt sich sehr heimisch an – so, wie wenn man sich mit guten Freuden trifft.

Der Kitchen Club ist sehr beliebt – für spontane und geplante Treffen mit Partnern oder Kunden, im sehr kleinen oder etwa größeren Kreis. Auch beim Abend „Finanzen & Wein“ machten sich hier die Gäste bei mediterranen Köstlichkeiten und erlesenen Weinen gemütlich.

Es war ein rundum gelungener Abend – wissenswert, informativ und unterhaltsam. Weitere Veranstaltungen folgen!

Nächster Termin der Veranstaltungsreihe „Finanzen & Wein“: