Die Leidenschaft für Fußball prägt das Leben von Klaus Lotz: Bis zu seinem 28. Lebensjahr hat der erfolgreiche Direktionsleiter aus dem mittelhessischen Allendorf (Lumda) selbst Fußball gespielt. „Als ich nach neuen beruflichen Perspektiven suchte, habe ich mich damals für die Deutsche Vermögensberatung entschieden. Manchmal muss man für den Beruf auch Opfer bringen. Heute ist Fußball für mich ein Ausgleich zum Berufsalltag“, sagt Klaus Lotz.

Fußball-Fieber in Mittelhessen: „Hungrig nach Events dieser Art“
Mit seinen besonderen Events holt Klaus Lotz seit Jahren das Fußball-Fieber in seine Heimat in Mittelhessen: die Eintracht Frankfurt, die Offenbacher Kickers oder Bundesligaschiedsrichter Lutz Wagner waren schon hier zu Gast. Auch Spieler wie den ehemaligen Lautern-Keeper Tim Wiese und Bayernspieler Christian Lell hat er für seine Veranstaltungen gewonnen.

Es ist immer eine große organisatorische Herausforderung, die viel Mühe und Kraft kostet. Doch der Aufwand lohnt sich, wenn man die Begeisterung der Zuschauer sieht, betont Klaus Lotz:

Man braucht einen langen Atem, Geduld und Flexibilität, wenn man Veranstaltungen solcher Größenordnung plant und umsetzt. Wenn man die Begeisterung bei den Kindern –  besonders bei den Einlauf-Kids – aber auch bei den über 3.500 Zuschauern auf der Tribüne sieht, weiß man: es lohnt sich! Das positive Feedback Seiten zeigt: viele Menschen finden Gefallen an Events dieser Art.

Gastspiel der Frankfurter Eintracht mit SG Treis/Allendorf – ein besonderes Highlight
Vier Jahre für 90 Minuten – so lange hat es dauert, bis ein Freundschaftsspiel des Bundesligisten und Pokalsiegers 2017/2018 Eintracht Frankfurt gegen die SG Treis/Allendorf, den Heimatverein von Klaus Lotz, zustande kam.

Das Vorhaben schwebte lange im Hintergrund, Klaus Lotz blieb die ganze Zeit dran und stand mit den Verantwortlichen im Kontakt. So lange, bis im September vergangenen Jahres der Moment kam: Nur mit einer Woche Vorbereitungszeit stellte der Direktionsleiter zusammen mit seinen Vereinskollegen das Benefizspiel auf die Beine.

Die Auflagen des Bundesligisten – von der Organisation bis zum Sicherheitskonzept – wurden erfüllt und es hat alles reibungslos funktioniert. Das Marburger Georg-Gaßmann-Stadion war voll bis zum letzten Platz. Die Zuschauer erlebten ein spannendes Spiel und lernten den Bundesligisten von ganz anderer Seite kennen, so Klaus Lotz:

Mich hat es positiv überrascht, dass alle Spieler und Verantwortlichen der SGE nach der Begegnung sich genügend Zeit genommen haben, um die zahlreichen Selfie- und Autogrammwünsche von Klein und Groß geduldig zu erfüllen. Dies gab dem großen Event nochmals einen nachhaltig positiven Eindruck.

Gemeinsam für den guten Zweck
Die Partie mit der Eintracht Frankfurt war als Benefizspiel angelegt. Und so kamen mehrere Tausend Euro für gemeinnützige Projekte zusammen, zum Beispiel für die Marburger Bildungsinitiative „MaBison“, die benachteiligte Kinder und Jugendliche mit sportlicher, kultureller und naturbezogener Förderung unterstützt, sowie für die „Station Peiper“, einen Elternverein, der sich in Gießen um krebskranke Kinder kümmert. Klaus Lotz sagt dazu:

Wir freuen uns sehr, gemeinsam tolle Initiativen zu unterstützen. Mit dem Gastspiel wollten wir ganz bewusst auch unsere Vereinsspieler für jahrelange Vereinstreue belohnen, denn so ein Spiel machst du nur einmal im Leben. Und das Ergebnis ist dabei Nebensache.

Direktionsleiter Klaus Lotz ist ein langjähriger Sponsor und Förderer der SG Treis/Allendorf

Vermögensberatung und Fußball – als Team zum gemeinsamen Ziel
Die Parallelen zwischen dem Teamsport und der Tätigkeit bei der Deutschen Vermögensberatung gefallen dem Direktionsleiter Klaus Lotz besonders: „Wir alle wollen im Team gewinnen, aber trotzdem muss jeder Einzelne seine Leistung dazu beitragen.“

Seit über 30 Jahren ist Klaus Lotz als Vermögensberater tätig, seit 2001 in der höchsten Karriere-Stufe als Direktionsleiter. Vielen Menschen hat er als Coach und Ratgeber geholfen, erfolgreich durchzustarten. Seine rund 200 Partnerinnen und Partner lässt er gerne an seinen Erfahrungen teilhaben. Und betont dabei, wie wichtig die Zielstrebigkeit im Beruf ist:

Ich sehe meinen Beruf ähnlich wie ein Profisportler: Will man langfristig erfolgreich sein und es zu etwas bringen, muss man mehr machen, als jemand, der den Sport nur als Hobby betreibt.

Als Team zum gemeinsamen Ziel